Omaha
| 152 mm/53 Mk.12 in einer Lafette Mk.16/Mk.13/ Kasemattenlafette Mk.138 х 1 / 2 х 2 Stück |
| Feuerrate7.5 Schuss/Minute |
| Nachladezeit8 Sekunden |
| Drehgeschwindigkeit8 Grad/Sekunde |
| Dauer für 180°-Drehung22.5 Sekunden |
| Feuerreichweite13.83 km |
| Maximale Streuung137 m |
| Sprenggranate (HE)152 mm HE/HC Mk34 Mod. 1 |
| Höchstschaden HE-Granate2.200 |
| Brandwahrscheinlichkeit bei HE-Treffer12 % |
| Mündungsgeschwindigkeit HE-Granate914 m/s |
| Gewicht HE-Granate47.7 kg |
| Panzerbrechende Granate (AP)152 mm AP/SC Mk27 Mod. 5 |
| Höchstschaden AP-Granate3.100 |
| Mündungsgeschwindigkeit AP-Granate914 m/s |
| Gewicht AP-Granate47.6 kg |
| 533 mm Drilling4 х 3 Stück |
| Feuerrate0.91 Schuss/Minute |
| Nachladezeit66 Sekunden |
| Drehgeschwindigkeit25 Grad/Sekunde |
| Dauer für 180°-Drehung7.2 Sekunden |
| TorpedoMk11 |
| Maximalschaden11.733 |
| Torpedogeschwindigkeit56 Knoten |
| Torpedoreichweite5.49 km |
| Torpedoerkennbarkeit1.1 km |
| Höchstgeschwindigkeit34 Knoten |
| Wendekreis600 Meter |
| Ruderstellzeit7.5 Sekunden |
| Erkennbarkeit zu Wasser13.09 km |
| Erkennbarkeit zu Luft5.36 km |
Omaha — Amerikanischer Stufe V Kreuzer.
Der vorherige Entwurf für den Aufklärungskreuzer sah eine zu schwache Bewaffnung vor und musste überarbeitet werden. Deshalb wurde auf dem Vor- und Hinterschiff je ein Zwillingsgeschütz installiert. Um Gewicht zu sparen, wurden die Einzelgeschütze mittschiffs entfernt, ebenso wie das Katapult. Zum ersten Mal in der US Navy wurden Maschinen- und Kesselräume gestaffelt angeordnet. Der Kreuzer wurde während des Zweiten Weltkriegs im Atlantik eingesetzt, wo er Patrouillenfahrten durchführte und verbündeten Schiffen Geleitschutz bot. Später wurde er bei Landungsoperationen in Südfrankreich eingesetzt.
Module
Verfügbare Erweiterungen
| Slot 1 |
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|---|---|---|---|---|
| Slot 2 |
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| Slot 3 |
Spielermeinung
Leistung
Die Stufe V Omaha stellt eine stufenweise Verbesserung gegenüber ihrer Vorgängerin Phoenix dar. Sie erbt die ungewöhnliche Mischung aus Kasematten- und Turm-Hauptgeschütze der Phoenix, die eine Breitseite mit acht 152 mm Geschützen oder sechs Geschützen vorn und hinten ermöglicht. Die Kasemattengeschütze haben sehr gute Schusswinkel, und mindestens sechs Geschütze können in jeder Richtung zum Einsatz gebracht werden. Dies ist nützlich, wenn ein Ziel verfolgt wird oder sich zurückzieht, so dass Omaha den größten Teil ihrer Feuerkraft beibehalten kann, ohne eine Breitseite zu geben.
Die Omaha ist auch der letzte Torpedo-Waffenkreuzer in der amerikanischen Linie. Zwar gibt es auf jeder Seite zwei Abschusseinrichtungen, die als Zwillingsrohre beginnen, doch werden sie mit der Hülle (B) zu Dreifachrohren, und eine Abschusseinrichtung auf jeder Seite geht mit der Hülle (C) verloren. Leider haben die Torpedos auf allen Rümpfen eine lächerliche Reichweite von 5,5 km (im Gegensatz zu ihrem sowjetischen Gegenstück, Murmansk, das über 8 km Torpedos verfügt) und sollten nur dann eingesetzt werden, wenn die Geschütze nicht genügend Schaden anrichten können (entweder durch Schadenssättigung bei HE oder unzureichende Penetration bei AP) oder Omaha sich in der Nähe eines anderen Schiffes befindet. Die gute Nachricht ist, dass, wenn eine Torpedosalve auftrifft, sie massiven Schaden anrichtet. Sie werden sehr nützlich, wenn sie aus dem Hinterhalt in unmittelbarer Nähe auftauchen.
Passend zu ihrem Status als leichter Kreuzer ist die Panzerung der Omaha ziemlich schwach. Sie ist hauptsächlich auf Geschwindigkeit angewiesen, um Schäden durch andere Schiffe zu vermeiden, und das Ausweichen vor Granaten und Torpedos ist der Schlüssel zum Überleben. Durch ihren schnellen Ruderausschlag ist ihr Kapitän in der Lage, sie zu einem schwer zu treffenden Ziel zu machen, und er muss ihr Ruder maximal ausnutzen, um nicht von feindlichen Schlachtschiffen weggeblasen zu werden. Die Omaha hat auch eine ziemlich große und verwundbare Zitadelle. Schlachtschiffen, Kreuzern oder sogar Zerstörern eine Breitseite zu geben, wird dazu führen, dass das Schiff massiven Schaden nimmt, wenn es nicht sogar mit einer einzigen Salve zerstört wird.
Als Teamkollege ist Omaha die perfekte Eskorte für Schlachtschiffe. Sie bietet anständige Flugabwehr-Deckung, zusätzliche Feuerkraft und Hydroakustische Suche (Vorteile:
- Hoher Schaden pro Minute, auch ohne Beschuss einer Breitseite.
- Geschwindigkeit, die Zerstörern dieser Stufe und darüber entspricht.
- Gute Flugabwehr für seine Stufe.
- Ausgezeichnetes Unterstützungsschiff für Schlachtschiffe.
- Kann sechs Geschütze nach vorne richten. Sehr gut bei der Verfolgung feindlicher Ziele.
- Kann auch sechs Geschütze nach hinten zielen (A + B Rumpf). Sehr gut beim flüchten von Feinden.
Nachteile:
- Als leichter Kreuzer hat sie nur geringfügig mehr Panzerung als ein Zerstörer und kann selbst von panzerbrechenden Geschossen amerikanischer und russischer Zerstörer Zitadellentreffer aushalten.
- Torpedos sind mit 56 Knoten recht langsam und haben eine Reichweite von nur 5,5 km, und die Hälfte der Torpedorohre geht mit dem (C-)Rumpf verloren.
- Dem Schwesterschiff Murmansk in fast jeder Hinsicht unterlegen.
Forschung
Anbei der vorgeschlagener Forschungsreihenfolge für die Omaha:
- Rumpf Omaha (B)
- Hauptbatterie 152 mm/53 Mk.12
- Feuerleitanlage Mk5 Mod. 2
- Rumpf Omaha (C)
Optimale Konfiguration
Erweiterungen
Folgende Verbesserungen werden für die Omaha empfohlen:
- Slot 1: Hauptbewaffnungs-Modifikation 1 (
)
- Slot 2: Schutzsystem für Manövrierbarkeit (
)
- Slot 3: Zielsystem-Modifikation 1 (
)
Kapitänsfertigkeiten
Die Kapitänsfertigkeiten sind veraltet!
Benutze die Vorlage {{Kapitänsfertigkeiten BB}} für Schlachtschiffe, {{Kapitänsfertigkeiten DD}} für Zerstörer, {{Kapitänsfertigkeiten CR}} für Kreuzer oder {{Kapitänsfertigkeiten CV}} für Flugzeugträger
| Vorgeschlagene Kapitänsfertigkeiten | ||||||||
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| Kosten (Punkte) |
Ausdauer | Angriff | Unterstützung | Vielseitigkeit | ||||
| 1 |
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| 2 |
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| 3 |
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| 4 |
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| Key: ★★★ - Extrem sinnvoll ★★ - Oft sinnvoll ★ - manchmal sinnvoll Kein Stern - nicht sinnvoll | ||||||||
Verbrauchsmaterialien
Die Omaha hat Zugriff auf folgende Verbrauchsmaterialien:
- Slot 1: Schadensbegrenzungsteam (
)
- Slot 2: Hydroakustische Suche (
)
- Slot 3: Jäger (
)
Tarnungen
Typ 1, 2, oder 5 Tarnungen können für Kreditpunkte
ausgerüstet werden. Die Typen 1 oder 5 werden empfohlen, um die Erkennbarkeitsreichweite zu senken.
Spieler, die Dublonen
ausgeben möchten, können Omaha mit Tarnung Typ 17 ausrüsten, was ihren Erkennungsreichweite verringert, die Genauigkeit der eintreffenden Granaten verringert, ihre Schiffswartungskosten senkt und die Menge an Erfahrung erhöht, die sie verdient.
Signale
Vorgeschlagene Signalflaggen
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| Kampfsignale | |||||
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| Legende: ★★★ - Sehr sinnvoll ★★ - sinnvoll ★ - wenig sinnvoll Keine Sterne - nicht sinnvoll | |||||



















