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Sammlung „Deutsche Zerstörer“

Sammlung „Deutsche Zerstörer“

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PCZA025_GERDD_1004.png Die deutschen Zerstörer aus dem Zweiten Weltkrieg haben gezeigt, dass jedes Schiffsdesign ein Kompromiss ist: Um eine Eigenschaft zu verbessern, muss eine andere geopfert werden. Das Oberkommando der Marine wollte Schiffe mit mächtigen Waffen und hoher Geschwindigkeit bauen. Um das zu erreichen, mussten Seetüchtigkeit, Manövrierbarkeit und Antrieb geopfert werden.

Nichtsdestotrotz waren deutsche Zerstörer von Anfang bis Ende des Krieges aktiv an Gefechten von der Arktis bis in die Biskaya beteiligt. In unserer Sammlung werden einige der Ereignisse in der Geschichte dieses Schiffstyps und der Männer, die auf diesen Schiffen dienten, hervorgehoben.

Die Sammlung „Deutsche Zerstörer“ ist deutschen Zerstörern gewidmet und bietet Informationen zur Geschichte der Schiffe dieses Typs und den Menschen, die auf ihnen gedient haben.

Sie besteht aus vier Abschnitten mit je vier Elementen.

Die Elemente der Sammlung sind nur aus den ContainernDeutsche Zerstörer“ erhältlich.

Sammlung

Zerstörertarnungen

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Tarnung des Zerstörers Z-31

Während des Zweiten Weltkriegs kamen Tarnanstriche bei deutschen Zerstörern erst ab Ende 1941 aktiv zum Einsatz. Es wurde ein Zweifarbschema verwendet – über die alte Lackierung wurden breite dunkelgraue Streifen oder schwarze Keilformen gemalt.

Die Tarnung der Z-31 basiert auf einem Foto von ihr, das Ende 1942 entstand, als das neue Schiff nach Abschluss einer Übung Kurs auf Norwegen nahm. Dort war es bis Februar 1945 an Gefechten beteiligt. Im Juli 1943 ordnete der Befehlshaber der 5. Zerstörerflottille jedoch für alle seine in der Arktis operierenden Schiffe an, hellgrauen Anstrich anzubringen.
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Tarnung des Zerstörers Gustav-Julius Maerker

Ab 1942 verwendeten die Zerstörer der Kriegsmarine immer häufiger ein dreifarbiges Tarnschema: Als Hauptfarbe Grau, mit Streifen einer dunkleren Farbe und Bug und Heck weiß gestrichen, um den Eindruck eines kürzeren Rumpfs zu erwecken.

Es ist gut möglich, dass diese Tarnungsvariante auf Schiffen auftauchte, die im Nordpolarmeer operierten. Ähnliche Kombinationen wurden auf mehreren Zerstörern gesichtet, die 1942 in Norwegen stationiert waren. Diese Kombination wurde die Grundlage der Tarnung der Gustav Julius Maerker.
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Tarnung des Zerstörers Felix Schultz

Im Jahr 1943 wurde ein weiteres Tarnschema für Zerstörer zugelassen – ein zwei- oder dreifarbiges Tarnschema in Form von zusammenlaufenden Streifen, um einen „Fluchtpunkt“-Effekt zu erzeugen. Matrosen sprachen hier einfach von „Zebra“. In dieser Variante war der Anstrich im Regelfall auf beiden Seiten identisch. In einer früheren Version waren die Formen an den Backbord- und Steuerbordseiten häufig unterschiedlich.

Beim Zerstörer Felix Schultz wurde das Zebra-Tarnschema verwendet. Dieses Schema war weit verbreitet, aber es wurde nicht lange verwendet.
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Tarnung des Zerstörers Elbing

Der Spähkreuzer Elbing zeigt sich im frühesten der typischen Tarnschemata für die Zerstörer der Kriegsmarine. Diese Tarnung wurde an der Z-6 Theodor Riedel und der Z-27 angebracht, nachdem sie zum Jahreswechsel 1941 in norwegische Gewässer gefahren waren, und an der Z-26 im Unternehmen Cerberus im Februar 1942 – dem Durchbruch der Scharnhorst und der Gneisenau von Brest durch den Ärmelkanal nach Deutschland.

Dazu muss erwähnt werden, dass es in der Kriegsmarine keine Einigkeit über die Nützlichkeit von Tarnungen gab. Ab 1944 hatten die meisten Zerstörer gar keine Tarnung angebracht.

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Zerstörer-Flugabwehrartillerie

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Flak-Zwillingslafette 20 mm C/38

Dieses automatische Geschütz wurde von Rheinmetall bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs hergestellt. Es wurde auf den Schiffen der Kriegsmarine genauso häufig eingesetzt wie das Oerlikon-MG gleichen Kalibers auf den Schiffen der Alliierten. Das Basismodell C/30 zeigte Fehlausrichtungen und hatte ein Magazin mit 20 Granaten, was nicht besonders viel war.

Die verbesserte Version 20 mm/65 C/38 hatte ein Magazin mit 40 Granaten, was die Ladezeit verkürzte. Das Geschütz wurde in Einzel-, Zwillings- und Vierlingslafetten sowie auch in stabilisierte Lafetten gesetzt.
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Flak-Zwillingslafette 37 mm LC/30

Die Flak 37 mm/83 SK C/30 in einer Zwillingslafette von 1934 war die primäre Kurzstrecken-Flugabwehr für alle Schiffstypen der Kriegsmarine – von Zerstörern bis zu größeren Schiffen wie der Bismarck und der Graf Zeppelin. Die geringe Feuerrate der halbautomatischen 37-mm-Geschütze mit manueller Ladefunktion für einzelne Granaten war den zunehmenden Fähigkeiten feindlicher Flugzeuge jedoch nicht gewachsen.

Die Idee, die SK C/30 mit einer 1943 entwickelten Ladeautomatik zu modernisieren, wurde verworfen. Stattdessen wurden die Geschütze schon bald durch die neuen automatischen Flak M/42 und M/43 gleichen Kalibers ersetzt.
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Flak-Zwillingslafette 30 mm 103/38

Dieses von Rheinmetall hergestellte 30-mm-Geschütz MK.103 hatte – wahrscheinlich – die verheerendste Feuerkraft unter allen vergleichbaren im Zweiten Weltkrieg in Serie produzierten Geschützen. Ab 1944 wurde die Flak-Turmlafette von Mauser produziert. Das Geschütz wurde auf den Fahrwagen einer 20-mm-Flak 38 gesetzt.

Solche Einzel-, Zwillings- und Vierlingsgeschütze wurden auch auf Flak-Selbstfahrlafetten verwendet. Für den Abschuss eines zweimotorigen Sturzbombers oder eines gepanzerten Schlachtflugzeugs brauchte es zwei bis drei Treffer mit Leuchtspur-Splittergranaten – oder einen Treffer mit der Sprenggranate einer Flak 103/38.
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Flugabwehrlafette 55 mm Gerät 58

Dieses im Jahr 1944 von Rheinmetall produzierte Geschütz mittleren Kalibers wurde speziell für automatische Feuerleitsysteme entwickelt, die in Kombination mit einem Überwachungsradar arbeiteten. Es war mit Leistungsantrieben verbunden und stellte sicher, dass der Zielvorgang auf Daten von einem analogen Computer basierte.

Das Automatikgeschütz 55 mm/77 hatte eine Feuerrate von 140 Schuss pro Minute und wurde mit Ladestreifen mit fünf Granaten geladen. Es war vorgesehen, diese Lafetten in die Flugabwehrsysteme der Zerstörer der Klassen 1942B und C sowie 1945 zu integrieren, die zu dieser Zeit entworfen wurden. Von den Geschützen Gerät 58 wurden drei Prototypen gebaut.

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Zerstörer und ihre Kapitäne

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V-25 und Franz Wieting, 1914

Die Großen Torpedoboote der 1913-Klasse bildeten die Grundlage für die Zerstörer der deutschen Marine. Sie übertrafen ihre Vorläufer in jeder Hinsicht, denn sie waren größer, schneller und seetüchtiger. Sie hatten erstmals Ölverbrennungskessel sowie zahlreiche mächtige Hauptbatteriegeschütze und Torpedowerfer. Das Große Torpedoboot V-25 wurde am 27. Juni 1914 in Dienst gestellt. Sie war das erste von 71 Schiffen ihrer Klasse – der größten Schiffsbaureihe, die für die Hochseeflotte gebaut wurde.

Der erfahrene Korvettenkapitän Franz Wieting (1876–1966) wurde mit der Indienststellung des Schiffs beauftragt. Er verbrachte die ersten zwei Monate des Ersten Weltkriegs auf der Brücke der V-25. Er rechnete jeden Tag mit einem großen Aufeinandertreffen zwischen der britischen und der deutschen Flotte. Im Jahr 1914 wurde er befördert.

Die Schiffe der V-25-Klasse wurden im Ersten Weltkrieg zu den Arbeitspferden der deutschen Flotte – 32 von ihnen wurden im Krieg zerstört. Das Typschiff war auch das erste seiner Art. Am 13. Februar 1915 fuhr die V-25 in der Nordsee auf eine Mine auf und sank. Franz Wieting überlebte sein Schiff. Im Krieg hatte er den Befehl über eine Zerstörerflottille. In der Reichsmarine wurde er zum Konteradmiral befördert und führte die deutsche Marine in die Nord- und Ostsee. 1927 setzte er sich zur Ruhe, aber zu Beginn des Zweiten Weltkriegs kehrte er zurück und diente 1939–42 an Land. Er beendete seinen Dienst als Vizeadmiral.
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T-22 und Hans Blöse, 1943–44

Die Flottentorpedoboote der 1939-Klasse waren wahrscheinlich die erfolgreichsten Schiffe ihrer Klasse in der Kriegsmarine. Hinsichtlich ihrer Flugabwehr, U-Boot-Abwehr und Minenabwehr waren sie wirklich vielseitig. Ihre Seetüchtigkeit und Manövrierbarkeit waren unverwechselbar, und so wurden sie gegen Kriegsende zu den meistgenutzten großen deutschen Kampfschiffen. Die durchschnittliche Dienstzeit von Flottenzerstörern betrug nur 13 Monate. Von den 15 Schiffen, die von 1942–1944 in Dienst gestellt wurden, wurden 11 zerstört.

Das erste Schiff, das Flottentorpedoboot T-22, wurde am 28. Februar 1942 in Dienst der Kriegsmarine gestellt und kurz darauf in die Biskaya entsendet. Die T-22 nahm an erbitterten Gefechten gegen britische Streitkräfte teil, die deutsche U-Boote und Blockadebrecher auf dem Weg in den Atlantik angriffen. Im Juni 1943 übernahm Kapitänleutnant Hans Blöse das Kommando auf dem Schiff. Er verbrachte den gesamten Krieg auf den Brücken von Zerstörern. Als Kapitän auf der T-22 machte er sich durch siegreiche Gefechte im Ärmelkanal einen Namen. Außerdem schaffte er es, die deutsche Niederlage in der Biskaya zu überleben.

Das Schiff hatte mit Blöse viel Glück: Im Januar 1944 fuhr die T-22 in die Ostsee und entkam ihrer Zerstörung – im Gegensatz zu den Zerstörern der gleichen Klasse im Westen, die im Frühling desselben Jahres versenkt wurden. Aber im April wurde der Kapitän ersetzt und mit ihm verlor das Schiff sein Glück. In der Nacht des 18. August 1944 wurde die T-22 zusammen mit zwei anderen Flottentorpedobooten in der Narvabucht durch Minen zerstört. Hans Blöse selbst hatte mehr Glück – er überlebte zwei Weltkriege.
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Z-23 und Friedrich Böhme, 1940–42

Nachdem 1938 der Bau der Zerstörer der 37-Klasse für den Atlantik fehlgeschlagen war, wandte sich die Kriegsmarine wieder dem Bau eines Schiffs zu, das für unterschiedliche Schauplätze geeignet war. Sie entschied sich für die Weiterentwicklung des zuvor erfolgreichen Projekts für die 1936-Klasse. Das wesentliche Merkmal der acht neuen Schiffe der 1936A-Narvik-Klasse war der Übergang zu den stärkeren 150-mm-Hauptbatteriegeschützen. Aber die Größe der „Narviks“ reichte nicht aus für diese Bewaffnung und die Verwirklichung ihrer Vorteile, und so wurde im gleichen Zug ihre Seetüchtigkeit geopfert. In späteren Projekten kehrten die Deutschen zurück zur Installation von 127-mm-Hauptbatteriegeschützen auf Zerstörern.

Das Typschiff der 1936A-Klasse, die Z-23, schloss sich am 14. September 1940 der Flotte an. In ihren ersten anderthalb Dienstjahren stand der Fregattenkapitan Friedrich Böhme (1899–1984) auf ihrer Brücke. Er war zuvor Kapitän auf dem Zerstörer Anton Schmitt gewesen und für seine Taten in der Schlacht um Narvik mit dem Eisernen Kreuz 1. Klasse ausgezeichnet worden.

Die Z-23 geleitete immer große Handelsstörer, wie etwa die Bismarck, ins offene Meer. Außerdem operierte sie aktiv im sowjetischen Nordpolarmeer und in norwegischen Gewässern. Im Mai 1942 wurde Böhme eine Kommandoposition an Land übertragen. Zwischen 1944 und 1945 führte er U-Boot-Sabotageeinheiten in der Normandie und in Italien an und erhielt dafür das Ritterkreuz. Von Frühling 1943 an war sein früheres Schiff an Gefechten in der Biskaya beteiligt – bis zum 12. August 1944, als britische Bomber dem Schiff im Seehafen La Pallice verheerenden Schaden zufügten.
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Z-35 und Niels Bätge, 1943–44

Die Z-35 hatte von Anfang an kein Glück. Im Jahr 1939 war sie einer von neun Zerstörern der neuen 1938B-Klasse, aber die Kriegsmarine brach das Projekt ab, weil es gegnerischen Schiffen des gleichen Typs unterlegen war. Die Z-35 wurde auf Grundlage des bereits vorhandenen Projekts 1936A erneut in Auftrag gegeben. Der Baubeginn wurde aber verschoben und das Schiff erst Mitte 1941 auf Kiel gelegt. Kurz darauf wurde aufgrund der Einsatzerfahrung mit diesen Zerstörern entschieden, die Verwendung der 150-mm-Hauptbatteriegeschütze zu stoppen und auf die bewährten 127-mm-Geschütze zurückzugreifen. Die Flugabwehr sowie auch die Funk- und Elektronikausrüstung wurden ebenfalls verbessert. Der Bauprozess wurde bis Mitte 1942 fortgeführt, wobei das überarbeitete Projekt 1936B als Grundlage galt. Die Z-35 wurde am 22. September 1943 in Dienst gestellt. Sie war der erste von drei Zerstörern in ihrer Klasse.

Korvettenkapitän Niels Bätge (1913–1944) wurde zum Kapitän des Schiffs ernannt. Als Träger des Ritterkreuzes führte er zwischen 1940 und 1943 erfolgreich eine Flottille von Torpedobooten im Ärmelkanal an. Die Z-35 war sein erstes großes Schiff und auch sein letztes. Zwischen Februar und Dezember 1944 operierte der Zerstörer nahe den Küsten der Ostsee. Er war Teil einer Streitmacht der Kriegsmarine, die das Voranschreiten der sowjetischen Truppen verhindern sollte. Anfangs war das Schiff sogar in Tallinn stationiert, Bätges Heimatstadt. Aber am 12. Dezember 1944 fuhr der Zerstörer, gemeinsam mit der Z-36 aus der gleichen Klasse, in eine Mündung des Finnischen Meerbusens. Dort liefen sie auf eine Minensperre, der beide Schiffe samt ihren Kapitänen zum Opfer fielen.

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Kriegsabzeichen der Kriegsmarine

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Schnellboot-Kriegsabzeichen

Dieses Abzeichen wurde am 30. Mai 1941 für Besatzungsmitglieder eingeführt, die auf den Schnellbooten der Kriegsmarine dienten. Es wurde verliehen für die Teilnahme an 12 Angriffen gegen den Feind, das Versenken eines Gegnerschiffs, einen erfolgreichen Angriff, im Kampf erhaltene Verwundungen und für herausragende Führungsqualitäten.

Das Abzeichen wurde an etwa 2000 Soldaten der Kriegsmarine verliehen. Es wurde vom Führer der Torpedoboote der Kriegsmarine verliehen.
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Zerstörer-Kriegsabzeichen

Dieses Abzeichen wurde am 04. Juni 1940 eingeführt. Ursprünglich sollte es Schiffsmannschaften verliehen werden, die an der Schlacht um Narvik teilgenommen hatten. Ab Oktober 1940 wurde es Angehörigen der Kriegsmarine verliehen, die auf Zerstörern und Torpedobooten dienten. Für Letztere wurde im Jahr 1941 ein spezielles Abzeichen eingeführt.

Es wurde für die Teilnahme an drei Gefechten gegen den Feind verliehen, drei offensive Minenunternehmen oder für mindestens 12 Angriffe, für im Kampf erhaltene Verwundungen und für herausragende Tapferkeit und Kühnheit. Außerdem wurde es jenen verliehen, die die Zerstörung ihres Schiffs überlebt hatten. Insgesamt haben 6000 Angehörige der Kriegsmarine das Abzeichen verliehen bekommen.
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Kriegsabzeichen für Minensuch-, U-Boot-Jagd- und Sicherungs-verbände

Dieses Abzeichen wurde am 31. August 1940 für Besatzungsmitglieder eingeführt, die auf Minensuchern und Geleitschiffen der Kriegsmarine dienten. Es wurde verliehen für die Teilnahme an drei Unternehmen, für 25 oder mehr Tage auf Geleitmissionen, für das Abschließen einer hochriskanten Mission in einem von Minen bedrohten Gebiet und für einen ehrenhaften Dienst von mehr als 6 Monaten. Auch die Teilnehmer von besonders erfolgreichen Unternehmen sowie jene, die im Kampf verwundet wurden oder von zerstörten Schiffen entkommen konnten, waren berechtigt, dieses Abzeichen zu erhalten.

Rund 4300 Angehörige der Kriegsmarine haben dieses Abzeichen verliehen bekommen.
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Marine-Frontspange

Dieses Abzeichen wurde am 19. November 1944 für alle Angehörigen der Kriegsmarine eingeführt, ausgenommen jene, die auf U-Booten Dienst taten, da es für sie bereits eine Auszeichnung ähnlicher Bedeutung gab. Sie wurde auf Grundlage der Nahkampfspange der Wehrmacht entworfen, die den besten und erfahrensten Veteranen verliehen wurde. Die Spange wurde über der linken Brusttasche getragen.

Dieses Abzeichen wurde jenen verliehen, die die Bedingungen zum Erhalt eines regulären Kriegsabzeichens bereits fünf Mal erfüllt hatten. Es war eine Auszeichnung für ehrenhaften Dienst unter Kampfbedingungen über eine lange Zeit. Da das Kriegsabzeichen gegen Ende des Kriegs eingeführt wurde, ist die Anzahl seiner Empfänger unbekannt.

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Belohnung Name Anmerkung
PGES528_Maerker_Gefecht.png Eisernes Kreuz Permanente Tarnung für DeutschlandZerstörerVIII Gustav-Julius Maerker
Linkable.png Bonuspaket Permanente ökonomische Boni für DeutschlandZerstörerVIII Gustav-Julius Maerker.
PCEE420_German_DD2.png Deutsche Zerstörer: Teil 2 Fortführung des Vorabzugangs der neuen deutschen Zerstörer in Update 0.10.4.
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