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Sammlung „Jagd auf die Bismarck“

Sammlung „Jagd auf die Bismarck“

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PCZA002_Bismarck.png Die Jagd auf die Bismarck wurde eines der ambitioniertesten Marineunternehmen im Nordatlantik. Angestachelt vom Verlust der Hood verfolgte ein großer britischer Verband aus zahlreichen Kriegsschiffen unterschiedlichen Typs – Kreuzer, Schlachtschiffe, ein Flugzeugträger und etliche Zerstörer – zusammen mit einigen Flugzeugformationen die Bismarck.

Die Sammlung „Jagd auf die Bismarck“ besteht aus den Wappen aller wichtigen Teilnehmer der großen Flottenoperation, die den mächtigsten Handelsstörer der deutschen Marine zerstören sollten.

Die Sammlung „Jagd auf die Bismarck“ besteht aus 24 Gegenständen. Der Wechselkurs für Duplikate dieser Sammlung ist 4:1.

Die Elemente der Sammlung sind nur aus Containern „Jagd auf die Bismarck“ erhältlich.

Die Jagd nach der Bismarck

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Bismarck

Das Wappen des deutschen Schlachtschiffes Bismarck (1940 in Dienst gestellt) stammt vom Familienwappen des Kanzlers Otto von Bismarck.

Bei ihrem einzigen Einsatz sollte Bismarck, begleitet von dem Kreuzer Prinz Eugen, in den Atlantik durchbrechen und dort Konvois der Alliierten angreifen. Dieses Unternehmen blieb jedoch nicht geheim: die Schiffe wurden entdeckt und von den Briten abgefangen. Am 24. Mai traf eine Granate der Bismarck den britischen Schlachtkreuzer Hood und das Schiff explodierte. Die Bismarck wurde bei diesem Kampf jedoch auch schwer beschädigt und musste den Durchbruch abbrechen. Vom 26. bis zum 27. Mai gelang es den vereinten Kräften der Royal Navy mit Luftunterstützung, der Bismarck ihre Manövrierbarkeit zu nehmen und sie letztendlich zu versenken.
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Prinz Eugen

Die Prinz Eugen war ein schwerer Kreuzer der Admiral-Hipper-Klasse und wurde 1940 in Dienst gestellt. Das Schiffswappen beinhaltet Elemente des Wappens des berühmten Prinz Eugen von Savoyen, dem österreichischen Kommandeur Ende des 17., Anfang des 18. Jahrhunderts.

Während des Unternehmens Rheinübung (Mai 1941) sollte der Kreuzer die Bismarck bei einem Durchbruch in den Atlantik geleiten. Am 24. Mai nahm die Prinz Eugen zusammen mit der Bismarck an Kampfhandlungen in der Dänemarkstraße teil und verließ die Bismarck, um alleine in den Atlantik vorzustoßen.
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Gotland

Das Wappen der HSwMS Gotland, ein Flugzeugkreuzer der schwedischen Marine wurde 1934 in Dienst gestellt. Es zeigt Elemente des Wappens der historischen Provinz Gotland.

Die Gotland war das Schiff, das die Bismarck am 20. Mai 1941 bei ihrem Aufbruch in die Ostsee als erstes sah und dies an das Kommando der schwedischen Marine weiterleitete. Der britische Geheimdienst erhielt diese Informationen und leitete diese an die Admiralität in London weiter. Damit begann die Jagd auf das Schlachtschiff.
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No. 209 Squadron RAF

Das offizielle Geschwaderwappen der No. 209 Squadron (RAF). Der fallende Adler symbolisiert den Abschuss des Roten Barons, der 1918 von einem Geschütz der Piloten des No. 209 Squadron abgeschossen worden sein soll.

Es war die PBY Catalina, ein Flugboot mit Dennis Briggs und Leonard B. Smith des No. 209 Squadron am Steuer, das die Bismarck am Morgen des 26. Mai 1941 wieder entdeckte, nachdem die Briten am Tag zuvor den Kontakt verloren. So konnte die britische Marine ihre Flotten annähern und das deutsche Schlachtschiff schließlich versenken.
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No.1 Photographic Reconnaissance Unit RAF

Das Wappen der Photographic Reconnaissance Unit No. 1, eine Flieger-Spezialeinheit der Royal Air Force, deren Hauptaufgabe in der Ortung der Kriegsschiffe der Kriegsmarine Deutschlands bestand.

Am 21. Mai 1941 beobachtete und fotografierte eine Spitfire PR Mk.VI mit Flying Officer Michael F. Suckling am Steuer das deutsche Schlachtschiff Bismarck und den Kreuzer Prinz Eugen in Korsfjord, Norwegen. So konnte bestätigt werden, dass diese Schiffe auf dem Meer waren und die Home Fleet begann damit, ihre Truppen zum Abfangen der Handelsstörer umzugruppieren.
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825 Naval Air Squadron

Das Wappen der 825 Naval Air Squadron (1934 in Dienst gestellt), die von Schiffen aus operierte. Adler und Malteserkreuz stehen für den Flugzeugträger Eagle und die Insel Malta, auf der das Geschwader zu Anfang seiner Dienstzeit stationiert war.

Mai 1941 war die 825 Naval Air Squadron Teil der Luftgruppe der HMS Victorious. In der Nacht auf den 25. Mai startete die Victorious acht ihrer Doppeldecker-Bomber vom Typ Fairey Swordfish. Sie griffen die Bismarck an und erzielten einen Treffer mittschiffs, der die Bismarck verlangsamte. Kein Flugzeug wurde während des Angriffs abgeschossen und sie gelangten trotz geringer Erfahrung und nächtlichen Start und Landung sicher zurück auf den Träger.
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HMS Ark Royal

Die HMS Ark Royal war der erste britische Flugzeugträger neuer Generation (Dienstantritt 1938). Dieses Schiff spielte eine entscheidende Rolle bei der Entwicklung dieses Schiffstyps in der Royal Navy.

Schloss sich am 23. Mai 1941 der Jagd auf die Bismarck als Teil der Force H von Gibraltar aus an. Der Flugzeugträger spielte eine Schlüsselrolle bei dem Unternehmen. Am 26. Mai landeten ihre Torpedobomber einen entscheidenden Treffer an der Bismarck und blockierten ihr Ruder, wodurch die britischen Schiffe aufholen und das Schlachtschiff endgültig versenken konnten.
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HMS Hood

Das Wappen der HMS Hood, dem größten Schlachtkreuzer der Welt, der 1920 in Dienst gestellt wurde. Das Schiff wurde nach einer Dynastie von Admirälen der Royal Navy benannt, die zwischen dem 18. und 20. Jahrhundert aktiv waren. Es zeigt Elemente des Familienwappens der Hoods und das Jahr, in dem die HMS Hood in Dienst gestellt wurde.

Am 22. Mai 1941 wurde der Schlachtkreuzer HMS Hood unter der Flagge von Vizeadmiral Holland ausgesandt, das Schlachtschiff Bismarck auf dem Weg zum Atlantik abzufangen. Die Schlacht zwischen Hollands Verbänden und den deutschen Schiffen fand in den Morgenstunden des 24. Mai am Ausgang der Dänemarkstraße statt. Einige Minuten nach Beginn des Kampfes schlug eine Granate der Bismarck im Hauptmagazin ein und brachte die Munition zur Detonation. Das Schiff sank mit nahezu der kompletten Mannschaft.
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HMS Dorsetshire

Das Wappen der HMS Dorsetshire, ein schwerer Kreuzer der County-Klasse der Royal Navy, der 1930 in Dienst gestellt wurde. Es zeigt einen Löwen, der ein Hauptelement des Wappen Englands und Dorsetshires ist.

Am 26. Mai 1941 wurde die HMS Dorsetshire von einer Konvoieskorte abgezogen, um auf Abfangkurs zur Bismarck zu gehen. Das Schiff nahm an den Kämpfen am 27. Mai teil, als das deutsche Schlachtschiff von mehreren Torpedos getroffen wurde. Die HMS Dorsetshire rettete einen Großteil der Seemänner des gesunkenen deutschen Handelsstörers.
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HMS Zulu

Die HMS Zulu war ein Zerstörer der Tribal-Klasse (1938 in Dienst gestellt). Das Schiffswappen zeigt Elemente der traditionellen Bewaffnung der südafrikanischen Zulu.

Ende Mai 1941 eskortiere die HMS Zulu gemeinsam mit den übrigen Zerstörern der 4th Flotilla einen Konvoi, wurde dann aber zur Jagd auf das Schlachtschiff Bismarck gerufen. Bei der Schlacht in der Nacht vom 26. auf den 27. Mai griff das Schiff die Bismarck mit Torpedos an, obwohl die Zulu unter schwerem Beschuss stand.
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HMS Norfolk

Das Wappen der HMS Norfolk, ein schwerer Kreuzer der County-Klasse, die 1930 in Dienst gestellt wurde. Es zeigt Elemente des Wappens des Norfolk County.

Zu Beginn des Unternehmens patrouillierte das Schiff zusammen mit dem Kreuzer Suffolk die Dänemarkstraße. Am 23. Mai entdeckte die Norfolk die deutschen Schiffe und funkte deren Position an das Geschwader von Vizeadmiral Holland. Sie verfolgte die deutschen Schiffe bis zum 25. Mai und nahm an der Schlacht am 27. Mai teil, bei der die Bismarck versenkt wurde.
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HMS Mashona

Das Wappen der HMS Mashona, ein Kreuzer der Tribal-Klasse, der 1939 in Dienst gestellt wurde. Es zeigt den Vogel von Zimbabwe, ein legendäres Totem des südafrikanischen Mashona-Stammes.

Mai 1941 diente die HMS Mashona in der Geleitflotte für Atlantikkonvois. Am 24. Mai wurde das Schiff zurückgerufen und schloss sich der Jagd auf das Schlachtschiff Bismarck an. Die HMS Mashona und das Schlachtschiff Rodney jagten den deutschen Handelsstörer bis zum 27. Mai, mussten aber aufgrund Treibstoffmangels zum Hafen zurückkehren. Am folgenden Tag wurde sie von deutschen Stukas versenkt, die der Bismarck helfen sollten.
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HMS Cossack

Die HMS Cossack war ein Zerstörer der Tribal-Klasse, der 1938 in Dienst gestellt wurde. Berühmt wurde sie für das Entern des deutschen Versorgungsschiffes Altmark in norwegischen Gewässern und die damit verbundene Rettung von 300 britischen Seemännern. Das Schiff wurde nach dem in der russischen Steppe beheimateten Kosaken benannt, eine Tradition der britischen Marine in der Mitte des 19. Jahrhunderts.

Diente Mai 1941 als Flaggschiff Kapitän Vians, dem Kommandeur der 4th Destroyer Flotilla, die britische Schlachtschiffe begleitete. Als die Bismarck am 26. Mai entdeckt wurde, änderte Captain Vian auf eigene Initiative seinen Kurs, um den deutschen Störer abzufangen. In der Nacht vom 26. auf den 27. Mai unternahmen die Cossack und andere Zerstörer der Flottille mehrere Torpedoangriffe auf das Schlachtschiff, um sie in Sichtweite zu behalten und führten die Hauptverbände hin zur Bismarck.
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HMS Suffolk

Die HMS Suffolk war ein schwerer Kreuzer der County-Klasse und wurde 1928 in Dienst gestellt. Burg und Schlüssel des Schiffswappens sind die Elemente des Wappens des Suffolk-Regiments. Dieses Wappen entstammt aus der Verteidigung Gibraltars Ende des 18. Jahrhunderts.

Mai 1941 patrouillierte das Schiff gemeinsam mit dem Kreuzer Norfolk die Dänemarkstraße. Die Suffolk sichtete als erstes die Bismarck und informierte die Flotte von Vizeadmiral Holland über die Position des Schlachtschiffes, während sie stets Radarkontakt hielt. Nahm an der Schlacht in der Dänemarkstraße teil, sowie an der nachfolgenden Jagd auf das deutsche Schlachtschiff bis zum 25. Mai.
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HMS Renown

Die HMS Renown war ein Schlachtkreuzer der Royal Navy, der 1916 in Dienst gestellt wurde. Die klassischen Symbole auf dem Schiffswappen – ein Lorbeerkranz und die Ruhmesfackel – unterstreichen den Namen des Schiffes.

Ab dem 23. Mai nahm die HMS Renown unter der Flagge von Vizeadmiral Somerville an der Jagd auf das Schlachtschiff Bismarck teil. Am 26. Mai schien die Force H unter Leitung des Schlachtkreuzers die einzige Macht zu sein, die den Durchbruch des Schlachtschiffes nach Frankreich aufhalten konnte. Die Hauptaufgabe der HMS Renown bestand darin, Deckungsfeuer für den Flugzeugträger Ark Royal zu bieten, der den Vernichtungsschlag gegen das deutsche Schlachtschiff ausführte.
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HMS Sheffield

Die HMS Sheffield war ein leichter Kreuzer der Town-Klasse, der 1937 in Dienst gestellt wurde. Das Schiffswappen leitet sich vom Wappen der Stadt Sheffield ab.

Am 23. Mai 1941 verließ die HMS Sheffield Gibraltar mit Force H mit dem Auftrag, die Bismarck zu zerstören. Am 26. Mai, unter Befehl von Vizeadmiral Somerville, Flaggoffizier, nahm sie Radarkontakt zum deutschen Handelsstörer auf und leitete seine Position an die Flugzeuge der Ark Royal weiter, die schwere Schäden an der Bismarck verursachten.
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HMS Tartar

Die HMS war ein Kreuzer der Tribal-Klasse der Royal Navy und wurde 1939 in Dienst gestellt. Das Schiff wurde nach den in Russland lebenden Tartaren benannt, eine Tradition der Royal Navy bis Mitte des 19. Jahrhunderts.

Mai 1941 diente die HMS Tartar gemeinsam mit den Schlachtschiffen Rodney und den Zerstörern Somali und Mashona in einer der Geleitflotten für Atlantikkonvois. Am 24. Mai wurde die Eskorte zur Jagd auf die Bismarck abberufen. Die HMS Tartar jagte den deutschen Störer bis zu seiner Versenkung am 27. Mai. Auf dem Weg zurück zur Basis schlug der Zerstörer einen Angriff durch deutsche Stukas ab und nahm die Überlebenden der sinkenden HMS Mashona an Bord.
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HMS Rodney

Das Wappen der HMS Rodney, ein Schlachtschiff der Nelson-Klasse der Royal Navy, die 1927 in Dienst gestellt wurde. Der Adler war ein Element des Wappens des ruhmreichen Admirals George Rodney aus dem 18. Jahrhundert.

Nachdem die Hood am 24. Mai 1941 in der Dänemarkstraße sank, wurde die HMS Rodney von einem Konvoi in die USA abgezogen und sollte die Bismarck jagen. Die Rodney nahm an der dreitägigen Suche und Verfolgung der Bismarck teil und leistete einen entscheidenden Beitrag zu ihrer Versenkung am 27. Mai.
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HMS King George V

Die HMS King George V war das Typschiff einer Reihe von Schlachtschiffen der Royal Navy. Das Schiff wurde 1941 in Auftrag gegeben. Ihr Wappen zeigt das Monogramm King George V. (1865-1936), nach dem das Schiff benannt wurde.

Mai 1941 war die HMS King George V das Flaggschiff Admiral Toveys, dem Befehlshaber der Home Fleet, die das Schlachtschiffe Bismarck abfangen und zerstören sollte. Nahm an der Jagd auf den deutschen Handelsstörer und an seiner endgültigen Versenkung am 27. Mai teil.
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HMS Victorious

Die HMS Victorious (1941 in Dienst gestellt) war einer der Flugzeugträger der Illustrious-Klasse – innovative Schiffe, deren Klasse als erste ein gepanzertes Flugdeck erhielten. Das Schiffwappen zeigt Victoria, die antike römische Göttin des Siegs.

Mai 1941 wurde der neu in Dienst gestellte Flugzeugträger den Hauptverbänden der Home Fleet zugewiesen und nahm an der Jagd auf das deutsche Schlachtschiff Bismarck teil. In der Nacht vom 24. auf den 25. Mai erzielten die Torpedobomber der 825 Naval Air Squadron, die auf der HMS Victorious stationiert waren, einen direkten Treffer an der Bismarck, mehrere Abteile des Schiffs wurden geflutet.
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HMS Maori

Die HMS Maori war ein Zerstörer der Tribal-Klasse und wurde 1939 in Dienst gestellt. Hauptbestandteil des Schiffswappens ist das Bild eines der traditionellen Symbole der Maori, dem indigenen Volk Neuseelands.

Mai 1941 war die HMS Maori der 4th Destroyer Flotilla unter Kommando von Captain Vian zugewiesen. Ab dem 26. Mai nahm das Schiff an der Verfolgung der Bismarck teil. Während des Kampfes in der Nacht zum 27. Mai feuerte die Maori zwei Torpedosalven auf das deutsche Schlachtschiff ab. Am nächsten Tag rettete sie Überlebende der Bismarck, nachdem dieses sank.
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HMS Prince of Wales

Die HMS Prince of Wales war ein Schlachtschiff der King-George-V-Klasse der Royal Navy. 1941 in Dienst gestellt. Das Schiffswappen weist Elemente des Familienwappens des Prince of Wales auf dem Hintergrund des Cross of Saint George, dem Schutzheiligen Englands.

Am 22. Mai 1941 wurde das Schiff als Teil der vereinten Streitkräfte Vizeadmiral Hollands ausgesandt, das deutsche Schlachtschiff Bismarck abzufangen. In der Schlacht am 24. Mai in der Dänemarkstraße wurde die Prince of Wales beschädigt und musste fliehen, nachdem sie durch einige erfolgreiche Treffer die Bismarck zwang, ihren Auftrag abzubrechen.
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HMS Sikh

Die HMS Sikh war ein Zerstörer der Tribal-Klasse der Royal Navy. Das Schiff wurde 1938 in Dienst gestellt. Die HMS trägt den Namen der Sikh, die in Nordindien leben. Dort ist der Löwe – Singh – ein kulturelles Symbol. Dieses Symbol wurde zum zentralen Element des Schiffswappens.

Mai 1941 wurde die HMS Sikh der 4th Destroyer Flotilla der Royal Navy zugewiesen. Das Schiff ging am 26. Mai zusammen mit den übrigen Schiffen der Flottille auf die Jagd nach der Bismarck. Die Sikh war am Torpedoangriff auf die Bismarck in der Nacht zum 27. Mai beteiligt und beschattete das Schlachtschiff bis zum Eintreffen der Hauptverbände der Home Fleet.
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ORP Piorun

Die Bugflagge der ORP Piorun, ein Zerstörer der N-Klasse wurde in England als HMS Nerissa kielgelegt, später aber von Polen erworben (1940). Die Flagge der polnischen Marine basiert auf der traditionellen Kriegsflagge des 17. Jahrhunderts mit einem angriffsbereiten Säbel.

Bei dem Unternehmen zur Zerstörung des Schlachtschiffes Bismarck war die ORP Piorun der 4th Destroyer Flotilla der Royal Navy zugeteilt. In der Nacht zum 27. Mai war sie die erste, die Sichtkontakt zur Bismarck hatte und das Schlachtschiff selbst ansteuerte. Alleine lieferte die Piorun sich mit der Bismarck einen Schlagabtausch, bei dem keine Seite Treffer erzielen konnte.

Belohnung für die komplette Sammlung

Belohnung Name Anmerkung
PGES318_Bismarck_Clean.png Die letzte Bezwingung Permanente Tarnung für DeutschlandSchlachtschiffVIII Bismarck.
PGES308_Bismarck_Veteran.png Vom Meeresgrund Permanente Tarnung für Bismarck.
Linkable.png Bonuspaket Permanente ökonomische Boni für Bismarck .
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