Caledon
| 152 mm/45 Mk.XII in einer Lafette PXIII*5 х 1 Stück |
| Feuerrate7.5 Schuss/Minute |
| Nachladezeit8 Sekunden |
| Drehgeschwindigkeit10 Grad/Sekunde |
| Dauer für 180°-Drehung18 Sekunden |
| Feuerreichweite10.75 km |
| Maximale Streuung107 m |
| Brandwahrscheinlichkeit bei HE-Treffer0 % |
| Panzerbrechende Granate (AP)152 mm AP 4crh |
| Höchstschaden AP-Granate2.900 |
| Mündungsgeschwindigkeit AP-Granate853 m/s |
| Gewicht AP-Granate45.36 kg |
| 533 mm DR Mk II4 х 2 Stück |
| Feuerrate1.46 Schuss/Minute |
| Nachladezeit41 Sekunden |
| Drehgeschwindigkeit25 Grad/Sekunde |
| Dauer für 180°-Drehung7.2 Sekunden |
| Torpedo533 mm Mk II |
| Maximalschaden10.000 |
| Torpedogeschwindigkeit53 Knoten |
| Torpedoreichweite6 km |
| Torpedoerkennbarkeit1.1 km |
| Höchstgeschwindigkeit29 Knoten |
| Wendekreis580 Meter |
| Ruderstellzeit7.8 Sekunden |
| Erkennbarkeit zu Wasser9.78 km |
| Erkennbarkeit zu Luft3.89 km |
Caledon — Britischer Stufe III Kreuzer.
Im Jahr 1911 wurde der Bedarf an einem „Flottenaufklärer“, der in der Nordsee eine hohe Geschwindigkeit erreichen konnte, deutlich. Die Caledon-Klasse wurde zwischen 1916 und 1917 unter Einbeziehung militärischer Erfahrungen gebaut: Sie zeichnete sich durch ein längeres Vorschiff und die Positionierung ihrer Torpedowerfer aus. Nach ihrer Indienststellung im Jahr 1917 war die HMS Caledon an der Intervention der britischen Flotte in der Ostsee beteiligt. Das Schiff war bis 1926 Teil der Atlantikflotte und diente zwischen 1927 und 1931 in der Mittelmeerflotte. Im Jahr 1933 wurde die HMS Caledon in die Reserve überstellt, kehrte aber mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs in den aktiven Dienst zurück.
Module
Verfügbare Erweiterungen
| Slot 1 |
|||
|---|---|---|---|
| Slot 2 |
Gallerie
Historische Bilder




