Torpedos
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Torpedo basics.
Inhaltsverzeichnis
Überblick
Torpedos sind eine äußerst wirkungsvolle Waffe auf mittlere bis kurze Distanz, insbesondere gegen große oder unaufmerksame Schiffe, denen das Ausweichen schwerfällt. Diese selbstangetriebenen Unterwasserprojektilen haben eine lange Nachladezeit und eine vergleichsweise geringe Geschwindigkeit, verursachen dafür jedoch verheerenden Schaden.
Torpedos werden in der Regel von Zerstörern, U-Booten sowie von Torpedobombern von Flugzeugträgern eingesetzt. Darüber hinaus verfügen auch viele Kreuzer über Torpedos als Sekundärbewaffnung, und sogar einige Schlachtschiffe sind mit Torpedowerfern ausgerüstet.
Es ist nicht immer einfach, mit Torpedos zu treffen: Im Vergleich zu Granaten benötigen sie deutlich mehr Zeit, um ihr Ziel zu erreichen, und können – sobald sie entdeckt werden – wesentlich leichter ausgewichen werden als Geschosse aus Hauptgeschützen.
Im Gegensatz zum Abfeuern von Geschützen erhöht der Einsatz von Torpedos nicht die eigene Erkennbarkeitsreichweite. Dadurch eignen sie sich hervorragend für getarnte Angriffe und Überraschungsmanöver.
Zielen mit schiffsgestützten Torpedos
Werden Torpedos ausgewählt (Standardtaste 3), werden die Abschusswinkel der Torpedowerfer angezeigt. Der Winkel wird grün dargestellt, wenn der entsprechende Werfer geladen ist, und gelb, wenn er sich noch im Nachladevorgang befindet. Sich überschneidende Abschusswinkel mehrerer Werfer werden mit einer gestrichelten Linie dargestellt. Die innere Begrenzung des Abschusswinkels kennzeichnet die Mindestlaufstrecke, die ein Torpedo zurücklegen muss, bevor er scharf wird. Wird beim Auswählen der Torpedos kein Abschusswinkel angezeigt, ist die Torpedobewaffnung außer Gefecht gesetzt.
Die aktuelle Ausrichtung und Streuung des Werfers werden hervorgehoben; die gewünschte Zielrichtung wird durch eine rote Linie angezeigt. Die Drehgeschwindigkeit von Torpedowerfern ist in der Regel hoch, jedoch begrenzt.
Wird ein feindliches Schiff anvisiert, zeigt ein weißer Kegel den Winkel an, in dem die Torpedostreuung das Zentrum des gegnerischen Schiffes treffen würde, sofern dieses seine aktuelle Geschwindigkeit und Fahrtrichtung beibehält. Dies dient als hilfreiche Orientierung beim Zielen.
Bei den meisten Schiffen schaltet ein erneutes Drücken der Torpedo-Auswahltaste zwischen weiter und enger Streuung aller Torpedos des Werfers um. In der Regel ist die enge Streuung besser geeignet, um gezielt einzelne Schiffe anzugreifen. Einige Schiffe erlauben stattdessen die Wahl zwischen dem Abfeuern eines einzelnen Torpedos oder dem Abschuss aller Torpedos eines Werfers. Dies betrifft:
- britische Kreuzer und Zerstörer (mit Ausnahme der
III Campbeltown),
- Premium- und Spezialkreuzer sowie -zerstörer des Commonwealth,
- das britische Schlachtschiff
X Incomparable,
- den panamerikanischen Zerstörer
VI Juruá.
Anordnungen von Torpedowerfern
Grob gesagt gibt es drei Arten, wie Torpedowerfer auf Schiffen angeordnet sein können:
- seitlich: Dies ist die häufigste Art und die Werfer können nur zu einer Seite des Schiffes ihre Torpedos abfeuern, wobei sich die Abwurfwinkel stark unterscheiden: Einige Schiffen können fast den gesamten Bereich nach vorne und hinten abdecken (Admiral Graf Spee), einige decken den meisten seitlichen Bereich ab (bei den meisten Kreuzern), manche eher den hinteren Seitenbereich (bei den japanischen Kreuzern ab Stufe 6) und wieder andere haben nur sehr eingeschränkte Abwurfwinkel (Mutsu). Schiffe mit seitlichen Torpedowerfern führen in der Regel insgesamt mehr Torpedos mit sich, können aber natürlich nur die Hälfte davon gleichzeitig in eine Richtung einsetzen.
- zentriert: Diese Anordnung findet man zumeist auf Zerstörern und die Werfer können hier, meist in einem guten Winkel, ihre Torpedos zu beiden Seiten des Schiffes abwerfen. Damit sind sie flexibler als Schiffe mit seitlich montierten Torpedowerfern, auch wenn es einige Sekunden dauert, die Werfer von der einen Seite zur anderen zu drehen. Ein paar wenige Schiffe (Mahan, Udaloi) haben sowohl seitlich als auch zentriert montierte Torpedowerfer, was ihnen erlaubt erst eine größere Salve zur einen Seite und dann eine kleinere Salve zur anderen Seite abzusetzen.
- frontal: Die niedrigstufigen deutschen Zerstörer haben Werfer, welche ihre Torpedos in einem schmalen Winkel nach vorne abwerfen können.
Nachladen
Nachdem ein Torpedowerfer seine Torpedos abgefeuert hat, muss er nachgeladen werden, bevor er erneut eingesetzt werden kann. Grundsätzlich gilt: Je mehr Rohre ein Werfer besitzt, desto länger dauert die Nachladezeit, wobei es je nach Schiff auch Abweichungen von dieser Regel gibt.
Bei Schiffen, die den Einzelabschuss von Torpedos erlauben, beginnt der Nachladevorgang nicht automatisch, solange noch nicht alle Torpedos eines Werfers abgefeuert wurden. Der Nachladeprozess kann jedoch vorzeitig gestartet werden, indem Torpedos ausgewählt und die Nachlade-Taste (Standard: F) gedrückt wird. Dadurch ändert sich die eigentliche Nachladezeit nicht.
Bei U-Booten hängt das Nachladen der Torpedos von der Anzahl der Bug- und Hecklader ab. So verfügt beispielsweise die
VIII Salmon jeweils über zwei Bug- und Hecklader und kann daher pro Gruppe immer nur zwei Torpedos gleichzeitig nachladen.
Möglichkeiten zur Verkürzung der Nachladezeit
Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Nachladezeit von Torpedos zu reduzieren:
- Volles Rohr: Kapitänsfähigkeit (Stufe 3/2) für Zerstörer und Kreuzer. Reduziert die Nachladezeit von Torpedos um 10 %.
- Torpedowerfer-Modifikation 2: Aufwertung für Schiffe der Stufe IX und höher. –15 % Nachladezeit, jedoch +50 % Risiko der Gefechtsunfähigkeit der Torpedowerfer.
- Adrenalinrausch: Kapitänsfähigkeit (Stufe 3). Verkürzt die Nachladezeit von Torpedos und Hauptgeschützen schrittweise, je mehr Schaden das Schiff erleidet.
- Torpedo-Nachladebeschleuniger: Verbrauchsgut, verfügbar auf einigen Zerstörern und Kreuzern. Reduziert die Nachladezeit der Torpedowerfer temporär auf 5, 8 oder 30 Sekunden (je nach Schiff).
- Ausbildung der Torpedomannschaft: Kapitänsfähigkeit (Stufe 2) für U-Boote. Reduziert die Nachladezeit von Torpedos um 15 %, solange das U-Boot entdeckt ist.
Entdeckung
Schiffe können Torpedos aus einer festen Entfernung entdecken, die vom jeweiligen Torpedomodell abhängt.
Das Verbrauchsgut Hydroakustische Suche (
) erhöht während seiner Wirkungsdauer die Reichweite, in der ein Schiff gegnerische Schiffe und Torpedos aufdecken kann, auf einen festen Wert. Dabei werden Hindernisse wie Nebelwände oder Gelände ignoriert.
Zu beachten ist, dass Torpedos sofort aufgedeckt werden, wenn ein Schiff aufgeklärt ist und sich innerhalb der Torpedo-Entdeckungsreichweite befindet, während es Torpedos abfeuert. Sobald ein Torpedo einmal entdeckt wurde, bleibt er für den gesamten weiteren Lauf sichtbar, bis er ausläuft oder ein Ziel trifft.
Reaktionszeit
Die Reaktionszeit eines Torpedos beschreibt die Zeitspanne, die er benötigt, um seine Erkennbarkeitsreichweite zu durchlaufen. Sie kann unter der Annahme eines stationären Ziels berechnet werden. Bewegt sich ein Schiff auf den Torpedo zu, verkürzt sich die Reaktionszeit entsprechend; entfernt es sich vom Torpedo, verlängert sie sich. Die Erkennbarkeitsreichweite eines Torpedos wird im Hafen in den Schiffseigenschaften angezeigt, wenn mit dem Mauszeiger über den Eintrag Torpedowerfer gefahren wird. Zur Berechnung der Reaktionszeit wird die Erkennbarkeitsreichweite des Torpedos durch seine Geschwindigkeit geteilt. Da die Torpedogeschwindigkeit im Spiel in Knoten angegeben ist, muss sie in Meter pro Sekunde umgerechnet werden. Da die Einheiten im Spiel jedoch nicht exakt den realen physikalischen Einheiten entsprechen, ist hierfür ein spezieller Umrechnungsfaktor erforderlich.
Nach umfangreichen Tests zahlreicher Spieler wurde ein Umrechnungsfaktor von 2,6 ermittelt, der mit hoher Genauigkeit bestätigt werden konnte. Dabei ist zu beachten, dass dieser Faktor die Geschwindigkeit von Knoten in Kilometer pro Sekunde umrechnet, nicht in Meter pro Sekunde. Damit die (einheitenlose) Formel korrekte Ergebnisse liefert, muss das Resultat daher zusätzlich mit 1000 multipliziert werden.
Die Formel lautet somit:
- DReichweite / (VTorpedo * 2,6) * 1000 = TReaktion
Alternativ kann statt der Multiplikation mit 1000 direkt der Umrechnungsfaktor 0,0026 verwendet werden:
- DReichweite / (VTorpedo * .0026) = TReaktion
Beispiele
Die Reaktionszeit eines japanischen Type-F3-Torpedos, der ab der
IX Yūgumo eingesetzt wird, beträgt hingegen:
- 1,9 km / (76 Knoten * 2,6) ˜ 9,6 Sekunden
Die Reaktionszeit eines japanischen Type-93-Torpedos, wie er auf der
X Shimakaze findet, diese:
- 2,5 km / (62 Knoten * 2,6) ˜ 15,5 Sekunden
Bitte beachten, dass die oben genannten Werte auf Daten aus dem Update 0.5.7 basieren.
Schiffsgestützte Torpedodaten
| Symbol | Beschreibung |
|---|---|
|
Konventionelle Torpedos können alle Schiffsklassen im Spiel treffen. |
|
Tiefwassertorpedos verursachen in der Regel höheren Schaden und sind schwerer zu entdecken als konventionelle Torpedos, können jedoch nur Kreuzer, Schlachtschiff und Flugzeugträger treffen. Auf bestimmten Schiffen können sie ausschließlich Schlachtschiffe und Flugzeugträger treffen. |
|
Akustische zielsuchende Torpedos (auch Zielsuchtorpedos genannt) sind ausschließlich auf U-Booten zu finden. Beim Abschuss sind sie standardmäßig ungelenkt. Sobald ein U-Boot ein Schiff anpingt, steuern sie dieses unter Berücksichtigung der Zielvorhaltung bis zu einer bestimmten Entfernung an, die je nach Schiffsklasse variiert. Zum Ausgleich dieser Fähigkeit besitzen sie eine hohe Erkennbarkeit, eine geringe Chance auf Wassereinbruch und verursachen im Vergleich zu anderen Torpedotypen weniger Schaden. |
| Nation | Torpedotyp | Reichweite | Geschwindigkeit | Schaden | Scharfmach distanz |
Erkennbarkeits reichweite |
Flutungs wahrschein lichkeit |
Eingesetzt auf |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Typ 42 Mod. 1 | 5,01 km | 44 Knoten | 6.133 | 118 m | 0,7 km | 96 % | Umikaze (I), Tachibana, Tachibana Lima | |
| 450 mm Typ 44 Mod. 2 | 8,01 km | 48 Knoten | 6.800 | 129 m | 0,8 km | 107 % | Umikaze (II) | |
| 533 mm Typ 44 Mod. 2 | 6,99 km | 57 Knoten | 9.067 | 153 m | 1,2 km | 145 % | Wakatake, Isokaze (I), Tenryu, Katori | |
| 533 mm Typ 6 | 6,99 km | 57 Knoten | 10.833 | 153 m | 1,2 km | 175 % | Isokaze (II), Minekaze, Kuma, Mutsu | |
| Typ 8 | 6 km | 63 Knoten | 14.600 | 169 m | 1,6 km | 240 % | Hatsuharu (I), Fubuki (I), Yūbari, Furutaka (I) | |
| Typ 8 | 8,01 km | 63 Knoten | 14.600 | 169 m | 1,6 km | 240 % | Shinonome Shinonome B | |
| Typ 8 | 12 km | 60 Knoten | 17.233 | 161 m | 1,6 km | 287 % | Yahagi | |
| Typ 8 Mod. 2 | 9,99 km | 59 Knoten | 16.267 | 158 m | 1,5 km | 269 % | Hatsuharu (II), Fubuki (II), Shiratsuyu (I), Akatsuki (I), Iwaki Alpha, Furutaka (II), Aoba, Myōkō (I) | |
| Typ 8 Mod. 3 | 8,01 km | 63 Knoten | 14.600 | 169 m | 1,6 km | 240 % | Mutsuki | |
| Typ 90 | 15 km | 57 Knoten | 15.633 | 153 m | 1,9 km | 259 % | Yūdachi | |
| Typ 90 Mod. 1 | 9,99 km | 62 Knoten | 17.233 | 161 m | 1,6 km | 287 % | Shiratsuyu (II), Akatsuki (II), Akizuki (I), Kagerō (I), HSF Harekaze, Myōkō (II), ARP Myōkō, ARP Ashigara, ARP Haguro, ARP Nachi, Southern Dragon, Eastern Dragon, Mogami, Tone, Atago, Atago B, ARP Takao, Ibuki (I) | |
| Typ 90 Mod. 1 | km | Knoten | 161 m | km | 406 % | Chikuma II, Chikuma II Golden | ||
| Typ 90 Mod. 3 | 8,01 km | 76 Knoten | 20.967 | 166 m | 2,5 km | 355 % | Maya | |
| Typ 90 1930 | 12 km | 70 Knoten | 17.233 | 161 m | 1,6 km | 287 % | Tokachi | |
| Typ 92 | 6,99 km | 68 Knoten | 14.400 | 183 m | 1,4 km | 240 % | Fūjin, Kamikaze, Kamikaze R | |
| Typ 93 | 20,01 km | 62 Knoten | 20.967 | 166 m | 2,5 km | 355 % | Shimakaze (I), Yamagiri (II-2), Yoshino (II), Yoshino B (II), Iwami, Iwami B | |
| Typ 93 | 12 km | 60 Knoten | 17.333 | 161 m | 1,6 km | 355 % | Agano | |
| Typ 93 | 12 km | 60 Knoten | 17.233 | 161 m | 1,6 km | 287 % | Gokase | |
| Typ 93 | 12,99 km | 57 Knoten | 20.967 | 153 m | 1,7 km | 355 % | Omono | |
| Typ 93 | 15 km | 57 Knoten | 20.967 | 153 m | 1,7 km | 355 % | Shimanto, Takahashi, BA Takahashi | |
| Typ 93 | 15 km | 60 Knoten | 23.767 | 161 m | 1,7 km | 406 % | Yodo | |
| Typ 93 | 15 km | 67 Knoten | 20.967 | 180 m | 0,9 km | 436 % | Tsurugi | |
| Typ 93 | km | Knoten | 153 m | km | 355 % | Minegumo | ||
| Typ 93 mod. 1 | 9,99 km | 62 Knoten | 17.233 | 166 m | 1,6 km | 287 % | Kii | |
| Typ 93 mod. 1 | km | Knoten | 166 m | km | 287 % | Suzuya, Suzuya Golden, Suzuya VL | ||
| Typ 93 Mod. 2 | 9,99 km | 67 Knoten | 20.967 | 180 m | 1,7 km | 355 % | Akizuki (II), Kagerō (II), HSF Harekaze II, Kitakaze (I), Yūgumo (I), Ibuki (II), Daisen | |
| Typ 93 Mod. 2 dw | 20,01 km | 67 Knoten | 20.967 | 180 m | 0,9 km | 436 % | Asashio, Asashio B, Kitakami (2) | |
| Typ 93 Mod. 3 | 12 km | 67 Knoten | 23.767 | 180 m | 1,7 km | 406 % | Kitakaze (II), Yūgumo (III), Harugumo (I), Shimakaze (II), Hayate, Yamagiri (I-1), Zaō (II), Yoshino (I), Yoshino B (I) | |
| Typ 93 Mod. 5 | 14,01 km | 82 Knoten | 11.833 | 220 m | 1,7 km | 194 % | Kitakami (1) | |
| Typ 93, verbessert | 12 km | 67 Knoten | 23.767 | 172 m | 1,7 km | 406 % | Yamagiri (I-2) | |
| Typ F3 | 8,01 km | 76 Knoten | 21.367 | 207 m | 1,8 km | 361 % | AL Yukikaze, Kitakaze (III), Yūgumo (II), Harugumo (II), Shimakaze (III), Yamagiri (II-1), Zaō (I), Zaō CLR, Kushiro, STAR Kitakaze | |
| Typ F3 | km | Knoten | 207 m | km | 361 % | Minegumo | ||
| Typ 95 Mod. 3 | 6,021 km | 78 Knoten | 10.800 | 21 m | 2,1 km | 62 % | I-56 (1) | |
| Typ 95 Mod. 3 | km | Knoten | 21 m | km | 62 % | I-56 ’44, BA Arona’s Whale | ||
| Typ 95 Mod. 3 MZ | 12,50 km | 73 Knoten | 16.367 | 20 m | 1,90 km | 85 % | I-56 (2) | |
| Bliss Leavitt Mk2 | 5,001 km | 49 Knoten | 5.900 | 132 m | 0,8 km | 91 % | Sampson (I) | |
| Bliss Leavitt Mk3 | 5,001 km | 54 Knoten | 6.033 | 145 m | 0,9 km | 94 % | Sampson (II) | |
| Bliss Leavitt Mk3 | 5,001 km | 48 Knoten | 6.400 | 129 m | 1 km | 99 % | Wickes (I) | |
| Bliss Leavitt Mk7 Mod. 0 | 4,5 km | 54 Knoten | 6.033 | 145 m | 0,9 km | 94 % | Smith | |
| Mk8 Mod. 2B | 10,5 km | 49 Knoten | 9.667 | 175 m | 1 km | 156 % | Sims (II), Sims B (II) | |
| Bliss Leavitt Mk9 Mod. 1 | 8,22 km | 49 Knoten | 6.233 | 132 m | 1 km | 96 % | Marblehead, Marblehead Lima, Rattlehead | |
| Bliss Leavitt Mk9 Mod. 1b | 5,04 km | 56 Knoten | 9.900 | 150 m | 1,1 km | 159 % | Wickes (II), Clemson (I) | |
| Mk11 | 5,49 km | 56 Knoten | 11.733 | 150 m | 1,1 km | 192 % | Clemson (II), Nicholas, Hill, Farragut (I), Phoenix, Omaha, DD 214 | |
| Mk12 | 6,39 km | 64 Knoten | 11.733 | 172 m | 1,3 km | 192 % | Farragut (II), Monaghan (A), Mahan (I) | |
| Mk15 Mod. 0 | 6,99 km | 65 Knoten | 11.600 | 175 m | 1,3 km | 190 % | Sims (I), Sims B (I) | |
| Mk15 Mod. 0 | 9,15 km | 55 Knoten | 11.600 | 148 m | 1,1 km | 190 % | Mahan (II), Benson (I) | |
| Mk15 Mod. 3 | 9,15 km | 55 Knoten | 16.633 | 148 m | 1,1 km | 279 % | Monaghan (B), Benson (II), Kidd, Fletcher (I), Flint, Constellation | |
| Mk15 Mod. 3 | 4,5 km | 65 Knoten | 16.633 | 175 m | 1,3 km | 279 % | Atlanta, San Diego, Atlanta B | |
| 533 mm Mk15 | 10,5 km | 65 Knoten | 15.200 | 148 m | 1,4 km | 252 % | Benham | |
| Mk16 Mod. 1 | 10,5 km | 66 Knoten | 19.033 | 173 m | 1,4 km | 323 % | Fletcher (II), Gearing (I), Anchorage, Austin | |
| Mk17 | 8 km | 66 Knoten | 17.900 | 177 m | 1,4 km | 301 % | Laffey | |
| Mk17 | km | Knoten | 177 m | km | 301 % | Johnston, GQ Johnny | ||
| Mk17 | 16,5 km | 66 Knoten | 17.900 | 177 m | 1,4 km | 301 % | Gearing (II), Somers, Forrest Sherman, Hull | |
| Mk18 | km | Knoten | 22 m | km | 31,50 % | Archerfish (1) | ||
| Mk22 Mod. 0 | 10,002 km | 82 Knoten | 7.033 | 22 m | 2,2 km | 31,50 % | Cachalot (I) | |
| Mk22 Mod. 1 | 10,002 km | 82 Knoten | 7.833 | 22 m | 2,2 km | 31,50 % | Cachalot (II) | |
| Mk28 Mod. 0 | 11,001 km | 82 Knoten | 7.833 | 22 m | 2,2 km | 31,50 % | Salmon (I-1) | |
| Mk28 Mod. 0 MIE | 8 km | 65 Knoten | 14.300 | 17 m | 1,6 km | 85 % | Salmon (I-2) | |
| Mk28 | 11,001 km | 86 Knoten | 7.833 | 23 m | 2,3 km | 31,50 % | Salmon (II-1) | |
| Mk28 MIE | 9 km | 65 Knoten | 15.867 | 17 m | 1,6 km | 96 % | Salmon (II-2), Balao (I-2) | |
| Mk29 Mod. 0 | 12 km | 86 Knoten | 7.833 | 23 m | 2,3 km | 31,50 % | Balao (I-1) | |
| Mk29 Mod. 1 | 13,5 km | 66 Knoten | 19.033 | 177 m | 1,4 km | 323 % | Halford | |
| Mk29 | 12 km | 89 Knoten | 7.833 | 24 m | 2,4 km | 31,50 % | Balao (II-1) | |
| Mk29 | 13,71 km | 43 Knoten | 21.600 | 115 m | 0,9 km | 206 % | Black, Black B | |
| Mk29 MIE | 10 km | 69 Knoten | 17.133 | 19 m | 1,6 km | 105 % | Balao (II-2) | |
| Mark 29 Mod 1 | 6,021 km | 89 Knoten | 10.000 | 24 m | 2,4 km | 56 % | Gato (1) | |
| Mark 29 Mag 2 | 16,5 km | 66 Knoten | 20.700 | 18 m | 1,9 km | 130 % | Gato (2) | |
| Mk30 | 6 km | 61 Knoten | 14.967 | 18 m | 1,6 km | 130 % | Archerfish (2) | |
| Torpedo Modell 1908 | 4,02 km | 45 Knoten | 6.133 | 121 m | 0,7 km | 96 % | Storoschewoi (I) | |
| Torpedo Modell 1910 | 4,02 km | 51 Knoten | 6.167 | 137 m | 0,8 km | 96 % | Storoschewoi (II), Derzki, Isjaslaw (I) | |
| Torpedo Modell 1912 | 5,01 km | 52 Knoten | 7.233 | 140 m | 0,8 km | 115 % | Isjaslaw (II), Swietlana | |
| SAT-38 | 7 km | 75 Knoten | 4.600 | 20 m | 1,7 km | 23 % | S-1 (I-1) | |
| SAT-38M | 7 km | 75 Knoten | 5.167 | 20 m | 2 km | 26 % | S-1 (II-1) | |
| SAT-38U | 9 km | 75 Knoten | 4.600 | 20 m | 2 km | 23 % | L-20 (I-1) | |
| SAT-38Ubis | 9 km | 75 Knoten | 5.167 | 20 m | 2 km | 26 % | L-20 (II-1) | |
| SAT-39 | 9,999 km | 78 Knoten | 4.600 | 21 m | 2,1 km | 23 % | K-1 (I-1) | |
| SAT-39U | 9,999 km | 78 Knoten | 5.167 | 21 m | 2,1 km | 55 % | K-1 (II-1) | |
| 53-27 | 5,01 km | 65 Knoten | 13.200 | 175 m | 1,3 km | 217 % | Krasny Krym | |
| 53-36 Mod. 1 | 4,02 km | 64 Knoten | 14.400 | 172 m | 1,3 km | 240 % | Podwojskij (I), Kotowski, Mikojan Kirow | |
| 53-36 Mod. 2 | 8,01 km | 55 Knoten | 14.400 | 161 m | 1,1 km | 240 % | Kiew (II), Taschkent (I), Dmitri Donskoi, Pjotr Bagration, Bagration | |
| 53-38 | 11 km | 69 Knoten | 12.133 | 17 m | 1,5 km | 60 % | S-1 (I-2) | |
| 53-38 | 4,02 km | 65 Knoten | 14.400 | 175 m | 1,3 km | 240 % | Podwojskij (II), Gnewny (I), Budjonny, Molotow, Dmitri Poscharski, Kiberpankow | |
| 53-38M | 11 km | 69 Knoten | 13.600 | 17 m | 1,5 km | 68 % | S-1 (II-2) | |
| 53-38U | 11 km | 73 Knoten | 13.600 | 19 m | 1,4 km | 68 % | L-20 (I-2) | |
| 53-38U | km | Knoten | 188 m | km | 302 % | Kosma Minin | ||
| 53-38U | 4,02 km | 65 Knoten | 17.933 | 188 m | 1,3 km | 302 % | Minsk (II), Kiew (I), Laso, Tallinn, Tschapaew, Laso B | |
| 53-38Ubis | 11 km | 73 Knoten | 15.500 | 19 m | 1,4 km | 79 % | L-20 (II-2) | |
| 53-38U Mod.2 | 9 km | 65 Knoten | 5.167 | 17 m | 1,7 km | 77 % | S-189 (1) | |
| 53-38 MZ | 12,3 km | 74 Knoten | 16.376 | 20 m | 1,7 km | 99 % | S-189 (2) | |
| 53-39 | 11,5 km | 75 Knoten | 15.500 | 19 m | 1,5 km | 79 % | K-1 (I-2) | |
| 53-39 | 8,01 km | 55 Knoten | 14.400 | 148 m | 1,1 km | 240 % | Gremjaschtschi, Murmansk | |
| 53-39U | 11,5 km | 75 Knoten | 16.800 | 19 m | 1,5 km | 87 % | K-1 (II-2) | |
| 53-39 Mod. 1 | 4,02 km | 70 Knoten | 15.100 | 188 m | 1,4 km | 250 % | Gnewny (II), Minsk (I), Schtschors | |
| 53-39 Mod.2 | 8,01 km | 55 Knoten | 14.400 | 161 m | 1,1 km | 250 % | Taschkent (II), Leningrad | |
| 53-39 Mod. 3 | 9,99 km | 57 Knoten | 15.100 | 153 m | 1,1 km | 250 % | Ognewoi, Otschakow | |
| 53-39 Mod. 4 | km | Knoten | 161 m | km | 250 % | Proworny | ||
| 53-39 Mod. 4 | 9,99 km | 60 Knoten | 15.100 | 161 m | 1,2 km | 250 % | Udaloi (II), Delny, Taschkent ’39, Komissar | |
| 53-49M | 8,01 km | 66 Knoten | 14.600 | 161 m | 1,4 km | 244 % | Udaloi (I), Grosowoi (I) | |
| 53-50 | 12 km | 65 Knoten | 16.200 | 175 m | 1,3 km | 271 % | Grosowoi (II) | |
| 53-51 | 8,01 km | 60 Knoten | 14.400 | 161 m | 1,2 km | 240 % | Michail Kutusow, Alexander Newski, Smolensk, Smolensk B | |
| 53-51 | 9,999 km | 60 Knoten | 14.400 | 161 m | 1,2 km | 240 % | Zorky | |
| 53-51 | 9,99 km | 65 Knoten | 17.933 | 175 m | 1,3 km | 302 % | Neustrashimy, Neustrashimy B | |
| 45-36NU | 4,5 km | 62 Knoten | 13.667 | 166 m | 1 km | 229 % | Ochotnik | |
| ET-46 | 6 km | 53 Knoten | 19.500 | 142 m | 0,6 km | 332 % | Chabarowsk | |
| G7a T1 | 6 km | 64 Knoten | 13.700 | 175 m | 1,3 km | 227 % | Admiral Makarow | |
| G/6 | 5,01 km | 49 Knoten | 9.067 | 132 m | 0,9 km | 145 % | V-25 (I) | |
| G/6 AV** | 6 km | 49 Knoten | 10.600 | 132 m | 0,9 km | 172 % | V-25 (II), G-101 (I) | |
| G/6D | 6,99 km | 52 Knoten | 10.600 | 140 m | 1 km | 173 % | G-101 (II), V-170 (I) | |
| G7 | 4,02 km | 58 Knoten | 10.433 | 156 m | 1,1 km | 170 % | Karlsruhe | |
| G7 | 6,99 km | 54 Knoten | 10.600 | 145 m | 1 km | 173 % | V-170 (II) | |
| G7 Klippfisch | 6,99 km | 61 Knoten | 13.700 | 164 m | 1,3 km | 227 % | T-22 (I) | |
| G7 Steinbutt | 8,01 km | 65 Knoten | 13.700 | 175 m | 1,3 km | 227 % | Ernst Gaede (II), T-61, Leberecht Maass (I), Admiral Graf Spee, HSF Admiral Graf Spee, Deutschland, Scheer | |
| G7 Steinbutt | 6 km | 65 Knoten | 13.700 | 175 m | 1,3 km | 227 % | Ägir, AL Ägir, Siegfried | |
| G7 Steinbarsch | 8,49 km | 65 Knoten | 14.400 | 175 m | 1,3 km | 240 % | Leberecht Maass (II), Z-39, Z-23 (I), Z-35 | |
| G7 Schildbutt | 9,51 km | 66 Knoten | 14.400 | 177 m | 1,4 km | 240 % | Z-23 (II), Z-46 (I) | |
| G7 Schildbutt | km | Knoten | 177 m | km | 240 % | Georg Hoffmann, Georg Hoffmann Golden | ||
| G7 Wolfsbarsch | 9,99 km | 67 Knoten | 14.400 | 180 m | 1,4 km | 240 % | Z-46 (II), Z-52 (I) | |
| G7 Steinwal | 10,5 km | 69 Knoten | 14.400 | 185 m | 1,4 km | 240 % | Z-52 (II) | |
| G7a T1 | 8,01 km | 65 Knoten | 13.700 | 166 m | 1,3 km | 227 % | T-22 (II), Ernst Gaede (I), Karl von Schönberg | |
| G7a T1 | 6 km | 64 Knoten | 13.700 | 172 m | 1,3 km | 227 % | Z-35, Königsberg, Nürnberg, Yorck, München, München B, Weimar, Admiral Hipper, Mainz, Mainz B, Cross of Dorn, Prinz Eugen, Roon, Roon CLR, Hindenburg, AL Hindenburg, Clausewitz, Gneisenau, Scharnhorst, Scharnhorst B , Scharnhorst ’43, Tirpitz, Tirpitz B, BA Tirpitz, Brandenburg, Odin, Pommern, Pommern B, Mecklenburg, Cross of Dorn | |
| G7a T1 | 8,01 km | 65 Knoten | 13.700 | 172 m | 1,3 km | 227 % | Schill, Schill B | |
| G7a T1 | km | Knoten | 172 m | km | 227 % | Blücher | ||
| G7a T1 | 9,99 km | 62 Knoten | 13.700 | 166 m | 1,3 km | 227 % | Z-42 | |
| G7a T1 | 9,99 km | 59 Knoten | 13.700 | 158 m | 1,3 km | 227 % | Leipzig | |
| G7a T1 | km | Knoten | 175 m | km | 240 % | Wiesbaden, Nürnberg ’44 | ||
| G7 T1 Ausf. A | 9,99 km | 50 Knoten | 13.700 | 134 m | 1,2 km | 227 % | Z-31, Prinz Heinrich, AL Prinz Heinrich, | |
| G7 T1 Ausf. B | 12 km | 50 Knoten | 16.533 | 134 m | 1,2 km | 279 % | Gustav-Julius Maerker, Felix Schultz, Zieten, Prinz Rupprecht; Wahnsinn | |
| G7a T1 Ausf. B | 7,998 km | 75 Knoten | 18.400 | 201 m | 1,8 km | 311 % | ZF-6, ZF-6 Golden | |
| G7 T1 Ausf. C | 13,5 km | 50 Knoten | 16.533 | 134 m | 1,2 km | 279 % | Elbing, Schlieffen, von Zuckerhoff | |
| G7a T1 Ausf. C | 12 km | 64 Knoten | 13.700 | 172 m | 1,3 km | 227 % | Z-44 | |
| J9 | 6 km | 54 Knoten | 20.633 | 145 m | 1,7 km | 343 % | Anhalt | |
| 533 mm Fünfling | 12,00 km | 50 Knoten | 16.533 | 145 m | 1,20 km | 343 % | Bremen, Bremen Golden | |
| G7e T1 Mod. 0 | 11,502 km | 73 Knoten | 6.800 | 20 m | 1,9 km | 31 % | U-69 (I) | |
| G7e T1 | 11,502 km | 73 Knoten | 7.533 | 20 m | 1,9 km | 31 % | U-69 (II) | |
| G7e T3 mod. 0 | 12,501 km | 73 Knoten | 7.533 | 20 m | 1,9 km | 31 % | U-190 (I) | |
| G7e T3 | 12,501 km | 77 Knoten | 8.633 | 21 m | 2,1 km | 35 % | U-190 (II) | |
| G7e T3 Mod. 0 MZ | 7,00 km | 59 Knoten | 12.733 | 16 m | 1,90 km | 75 % | U-190 (I) | |
| G7e T3 MZ | 7,50 km | 59 Knoten | 14.300 | 16 m | 1,90 km | 85 % | U-190 (II), U-2501 (I) | |
| G7e T4 Mod. 0 | 14,001 km | 82 Knoten | 8.633 | 21 m | 2,2 km | 35 % | U-2501 (I) | |
| G7e T4 | 14,001 km | 77 Knoten | 8.633 | 22 m | 2,1 km | 35 % | U-2501 (II) | |
| G7e T4 | 9,99 km | 82 Knoten | 8.633 | 22 m | 2,2 km | 51 % | U-4501 | |
| G7e T4 MZ | 8,00 km | 62 Knoten | 14.300 | 17 m | 1,90 km | 85 % | U-2501 (II) | |
| 450 mm Mk VII | 6 km | 53 Knoten | 4.200 | 142 m | 1,2 km | 63 % | Indefatigable | |
| 533 mm Mk II | 6 km | 53 Knoten | 10.000 | 142 m | 1,1 km | 160 % | Medea, Valkyrie, Caledon, Wakeful, Danae (I), Queen Mary, Tiger, Renown | |
| 533 mm Mk II | 9,999 km | 61 Knoten | 15.867 | 142 m | 1,3 km | 160 % | Renown ’44 | |
| 533 mm Mk IV | 7,5 km | 57 Knoten | 11.967 | 153 m | 1,2 km | 196 % | Campbeltown | |
| 533 mm Mk V | 6 km | 59 Knoten | 11.967 | 158 m | 1,2 km | 196 % | Danae (II), Acasta, Emerald (I), Icarus (I) | |
| 533 mm Mk VII | 7,02 km | 59 Knoten | 15.733 | 158 m | 1,2 km | 262 % | Hawkins, Emerald (II), Icarus (II), London, Leander (I), Jervis | |
| 533 mm Mk VII | km | Knoten | 166 m | km | 282 % | Orion ’44, Monmouth | ||
| 533 mm Mk VII | km | Knoten | 158 m | km | 311 % | Jupiter ’42 | ||
| 533 mm Mk VII | 7,98 km | 62 Knoten | 15.533 | 166 m | 1,3 km | 259 % | Nottingham | |
| 533 mm Mk VIII Mod 0 | 9 km | 75 Knoten | 5.700 | 20 m | 1,7 km | 31 % | Undine (I) | |
| 533 mm Mk VIII Mod 0* | 9,999 km | 75 Knoten | 6.267 | 20 m | 1,7 km | 38 % | Undine (II), Sturdy (I) | |
| 533 mm Mk VIII Mod 0* | 11,001 km | 75 Knoten | 6.800 | 20 m | 1,7 km | 36 % | Thrasher (I) | |
| 533 mm Mk VIII Mod 0** | 11,001 km | 75 Knoten | 6.800 | 20 m | 1,7 km | 34 % | Sturdy (II) | |
| 533 mm Mk VIII | 12 km | 78 Knoten | 7.833 | 21 m | 1,7 km | 44 % | Thrasher (II) | |
| 533 mm Mk VIII | 10,009 km | 42 Knoten | 5.700 | 21 m | 1,1 km | 44 % | Alliance (1) | |
| 533 mm Mk VIII MZ | 7 km | 65 Knoten | 12.600 | 21 m | 1,7 km | 44 % | Alliance (2) | |
| 533 mm Mk IX Mod. 1 | km | Knoten | 164 m | km | 257 % | Seal | ||
| 533 mm Mk IX | 8,01 km | 61 Knoten | 15.433 | 164 m | 1,3 km | 257 % | Gallant, Devonshire, Leander (II), Fiji (I), Lightning | |
| 533 mm Mk IX* | 8,01 km | 61 Knoten | 15.867 | 164 m | 1,3 km | 265 % | Exeter, Dido, Surrey, Fiji (II), Edinburgh (I), Belfast ’43, Rooke, Hawke, Sinann | |
| 533 mm Mk IX** | 9,99 km | 62 Knoten | 15.533 | 166 m | 1,3 km | 259 % | Hampshire, Albemarle, Edinburgh (II), Jutland, Neptune (I), STAR Edinburgh | |
| 533 mm Mk IXM | 8,01 km | 61 Knoten | 15.867 | 164 m | 1,3 km | 265 % | Cheshire, AL Cheshire | |
| 533 mm Mk IXM | 9,99 km | 62 Knoten | 16.767 | 166 m | 1,3 km | 282 % | Cossack, Drake, Neptune (II), Daring, Goliath, Minotaur, Plymouth, Incomparable, Cossack B | |
| 533 mm Mk IXM | 12 km | 62 Knoten | 16.767 | 166 m | 1,3 km | 282 % | Edgar, Barfleur | |
| 533 mm Mk IXM Mod. 2 | km | Knoten | 166 m | km | 282 % | Eskimo | ||
| 622 mm Mk I | 9,99 km | 67 Knoten | 29.367 | 180 m | 1,7 km | 355 % | Duncan, St. Vincent, Rodney | |
| 622 mm Mk I | 10 km | 67 Knoten | 21.067 | 180 m | 1,7 km | 355 % | Defence | |
| 533 mm Si 270 G2 Mle 1 | km | Knoten | 140 m | km | 115 % | Duchaffault (I) | ||
| 533 mm Si 270 G2 Mle 1 | km | Knoten | 140 m | km | 115 % | Duchaffault (II) | ||
| 550 mm 19V | 6,99 km | 52 Knoten | 7.433 | 140 m | 1,2 km | 115 % | Enseigne Gabolde | |
| 550 mm 19V Mle 1 | 7,5 km | 52 Knoten | 7.433 | 140 m | 1,2 km | 115 % | Fusilier | |
| 550 mm 19D | 6 km | 57 Knoten | 12.233 | 153 m | 1,2 km | 199 % | Friant, Duguay-Trouin, Émile Bertin | |
| 550 mm 19D Mle 0 | 7,5 km | 57 Knoten | 11.267 | 153 m | 1,2 km | 184 % | Bourrasque | |
| 550 mm 19D Mle 0 | 7,98 km | 68 Knoten | 14.833 | 153 m | 1,4 km | 184 % | Jaguar | |
| 550 mm 19D Mle 1 | 7 km | 57 Knoten | 12.233 | 153 m | 1,2 km | 199 % | Siroco | |
| 550 mm 19D Mle 2 | km | Knoten | 153 m | km | 199 % | L’Adroit (I) | ||
| 550 mm 19D Mle 2 | km | Knoten | 153 m | km | 199 % | L’Adroit (II) | ||
| 550 mm 23DT | km | Knoten | 161 m | km | 246 % | Montcalm | ||
| 550 mm 23DT | 9 km | 60 Knoten | 14.833 | 161 m | 1,3 km | 246 % | Marceau, La Galissonnière, De Grasse, Algérie, Charles Martel, Bayard, Saint-Louis, Henri IV, Condé, Dupleix, Brennus | |
| 550 mm 23DT Mle 1 | 7,98 km | 68 Knoten | 14.833 | 183 m | 1,4 km | 246 % | Guépard, Vauquelin | |
| 550 mm 23DT Mle 3 | km | Knoten | 183 m | km | 246 % | Le Hardi (I) | ||
| 550 mm 24V | 7,98 km | 57 Knoten | 18.400 | 153 m | 1,2 km | 311 % | Aigle | |
| 550 mm 24V | 8,01 km | 65 Knoten | 18.400 | 175 m | 1,4 km | 311 % | Le Terrible | |
| 550 mm 24V Mle 1 | 8,01 km | 75 Knoten | 18.400 | 201 m | 1,8 km | 311 % | Le Fantasque | |
| 550 mm 24V Mle 2 | 8,01 km | 75 Knoten | 18.400 | 201 m | 1,8 km | 311 % | Mogador, Kléber, Kléber CLR | |
| 550 mm 44V | km | Knoten | 201 m | km | 311 % | L'Aventurier (I), Le Hardi (II) | ||
| 550 mm 44V Mle 1 | km | Knoten | 201 m | km | 311 % | Orage (I), L'Aventurier (II) | ||
| 550 mm 44V Mle 2 | km | Knoten | 201 m | km | 311 % | Orage (II) | ||
| 550 mm 44V Mle 3 | km | Knoten | 201 m | km | 311 % | Cassard | ||
| 450 mm W 200 | 6 km | 48 Knoten | 6.133 | 129 m | 1,1 km | 96 % | Curtatone | |
| 500 mm G7 | 4,02 km | 58 Knoten | 10.433 | 156 m | 1,1 km | 96 % | Taranto | |
| 533 mm Si 270 | 12 km | 51 Knoten | 13.367 | 137 m | 1 km | 220 % | Leone, Duca d'Aosta, Duca degli Abruzzi | |
| 533 mm Si 270 | 8,01 km | 72 Knoten | 20.433 | 137 m | 1,7 km | 220 % | Michelangelo, Varese | |
| 533 mm Si 270 | 6 km | 67 Knoten | 23.767 | 180 m | 1,7 km | 406 % | Paolo Emilio | |
| 533 mm Si 270 K | 8,01 km | 51 Knoten | 7.333 | 156 m | 1,1 km | 115 % | Nazario Sauro, Turbine, Maestrale (I) | |
| 533 mm Si 270 G | 8,01 km | 51 Knoten | 9.067 | 137 m | 1 km | 145 % | Alberto di Giussano, Genova | |
| 533 mm Si 270 G2 | 8,01 km | 51 Knoten | 7.333 | 150 m | 1,1 km | 136 % | Maestrale (II), Aviere (I) | |
| 533 mm Si 270 H | 9,99 km | 51 Knoten | 12.667 | 137 m | 1 km | 207 % | Raimondo Montecuccoli | |
| 533 mm Si 270 H2 | 12 km | 56 Knoten | 12.667 | 150 m | 1 km | 207 % | Adriatico (II) | |
| 533 mm Si 270 M | 12 km | 51 Knoten | 12.667 | 137 m | 1 km | 207 % | Trento, Zara, Amalfi | |
| 533 mm Si 270 M1 | 10 km | 56 Knoten | 10.000 | 150 m | 1,1 km | 160 % | Aviere (II) | |
| 533 mm Si 270 M1 | 10 km | 56 Knoten | 10.000 | 150 m | 1,1 km | 160 % | Luca Tarigo, Vittorio Cuniberti (I) | |
| 533 mm Si 270 M2 | 12 km | 56 Knoten | 10.000 | 150 m | 1,1 km | 160 % | Vittorio Cuniberti (II), Adriatico (I) | |
| 533 mm Si 270 M2 | km | Knoten | 150 m | km | 160 % | Ferrante Gonzaga | ||
| 533 mm Si 270 N | 13,5 km | 56 Knoten | 13.900 | 150 m | 1,1 km | 230 % | Brindisi, Venezia, Napoli, Napoli B, Francesco Ferruccio | |
| 533 mm Si 270 N2 | 13,5 km | 56 Knoten | 13.900 | 150 m | 1 km | 230 % | Attilio Regolo | |
| 550 mm 23DT | 7,02 km | 68 Knoten | 14.833 | 183 m | 1,4 km | 246 % | FR25 | |
| |
G/6 D | 8,4 km | 49 Knoten | 9.233 | 132 m | 1,1 km | 175 % | Longjiang |
| |
533 mm Typ6* | 6,99 km | 57 Knoten | 10.833 | 153 m | 1,2 km | 175 % | Ning Hai |
| |
533mm Mk II | 7,32 km | 51 Knoten | 10.000 | 137 m | 1,1 km | 190 % | Phra Ruang, Shenyang (I) |
| |
Mark 11 | 6,39 km | 64 Knoten | 11.733 | 172 m | 1,1 km | 230 % | Shenyang (II), Jianwei (I) |
| |
533mm Mk VIII | 6,39 km | 62 Knoten | 16.700 | 166 m | 0,8 km | 341 % | Jianwei (II), Fushun (I) |
| |
533 mm 53-38 | 4,02 km | 65 Knoten | 14.400 | 175 m | 1,3 km | 240 % | Anshan (I) |
| |
53-39 Mod. 4 | 9,99 km | 60 Knoten | 15.100 | 161 m | 1,2 km | 250 % | Dalian |
| |
533 mm 53-51 | 8,01 km | 60 Knoten | 14.400 | 161 m | 1,2 km | 240 % | Anshan (II) |
| |
533mm 53-51 | 8,01 km | 60 Knoten | 14.400 | 161 m | 0,8 km | 290 % | Fushun (II), Gadjah Mada (I) |
| |
533 mm 53-51 | 8,01 km | 60 Knoten | 14.400 | 161 m | 1,2 km | 240 % | Huanghe |
| |
53-51 | 10,99 km | 65 Knoten | 17.933 | 175 m | 0,8 km | 302 % | Lüshun, Lüshun B |
| |
533 mm 53-56 | 10 km | 62 Knoten | 17.933 | 166 m | 0,8 km | 302 % | Siliwangi, Taihang |
| |
533 mm 53-56 | 10,99 km | 62 Knoten | 17.933 | 166 m | 0,8 km | 302 % | Harbin |
| |
533mm Mk IX* | 8,01 km | 61 Knoten | 15.867 | 161 m | 0,8 km | 322 % | Gadjah Mada (II), Hsienyang (I), Lanzhou |
| |
533 mm Mk IX* | 9,46 km | 61 Knoten | 15.867 | 161 m | 0,8 km | 265 % | Chungking, Rahmat |
| |
533 mm Mk. 15 Mod. 0 | 9,15 km | 55 Knoten | 11.600 | 148 m | 1,1 km | 190 % | Loyang (I), Loyang B (I) |
| |
Mk15 mod. 3 | 9,51 km | 59 Knoten | 16.633 | 158 m | 0,7 km | 340 % | Hsienyang (II), Chung Mu (I) |
| |
Mk15 mod. 3 | km | Knoten | 158 m | km | 340 % | Zhuque | |
| |
Mk15 Mod. 3* | 10,47 km | 59 Knoten | 16.633 | 158 m | 0,7 km | 340 % | Chumphon |
| |
533 mm Mk. 31 | 6,72 km | 68 Knoten | 16.633 | 183 m | 1,4 km | 279 % | Loyang (II), Loyang B (II) |
| |
Mk16 mod. 1 | 10,5 km | 67 Knoten | 19.033 | 180 m | 0,8 km | 395 % | Chung Mu (II) |
| |
Mk16 Mod. 2 | 12 km | 67 Knoten | 17.900 | 180 m | 0,8 km | 368 % | Sejong |
| |
Typ 90 Mod. 1 | 12 km | 67 Knoten | 20.967 | 180 m | 0,8 km | 355 % | Fenyang, Ship Smasha |
| |
Mk17 | 13,5 km | 69 Knoten | 18.800 | 185 m | 0,8 km | 389 % | Yueyang |
| |
Mark 17 | 13,5 km | 69 Knoten | 17.900 | 185 m | 0,8 km | 368 % | Irian, Piñatian |
| |
Mark 17* | km | Knoten | 185 m | km | 368 % | Incheon | |
| |
Mark 17* | 13,5 km | 69 Knoten | 17.900 | 185 m | 0,8 km | 368 % | Jinan, Kumming |
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550 mm 24V Mod D | 12 km | 64 Knoten | 18.400 | 172 m | 0,8 km | 311 % | Wukong |
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ET-49 | km | Knoten | 172 m | km | 311 % | Nanning | |
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G7 Steinbutt | 6 km | 65 Knoten | 13.700 | 175 m | 1,3 km | 227 % | Mengchong |
| Torped M1913 | 8,01 km | 55 Knoten | 4.200 | 148 m | 1,2 km | 63 % | Tátra, Romulus | |
| Torped M1913 Mod 1 | 8,01 km | 60 Knoten | 6.200 | 161 m | 1,4 km | 95 % | Klas Horn, Visby (I) | |
| Torped M1924 Mod 0 | 6,99 km | 72 Knoten | 6.200 | 193 m | 1,6 km | 95 % | Muavenet | |
| Torped M1924 Mod 1 | 10 km | 65 Knoten | 7.533 | 175 m | 1,4 km | 119 % | Västerås (II), Skåne (I) | |
| Torped M1924 Mod 2 | 6 km | 72 Knoten | 7.533 | 193 m | 1,6 km | 119 % | Elli | |
| Torped M1924 Mod 2 | 7,5 km | 72 Knoten | 7.533 | 193 m | 1,6 km | 119 % | Stord, Grom | |
| Torped M1927 Mod 1 | 15 km | 86 Knoten | 10.700 | 231 m | 1,8 km | 276 % | Dalarna | |
| Torped M1929 | 8,01 km | 65 Knoten | 6.200 | 175 m | 1,4 km | 95 % | Visby (II), Västerås (I) | |
| Torped M1943 | 12 km | 76 Knoten | 7.533 | 204 m | 1,6 km | 119 % | Skåne (II), Öland (I) | |
| Torped M1943 Mod 0 | 8,49 km | 76 Knoten | 10.700 | 204 m | 1,6 km | 173 % | Split | |
| Torped M1943 Mod 1 und Torped M1943 Mod 3 | 12 km | 76 Knoten | 10.700 | 204 m | 1,6 km | 173 % | Öland (II), Orkan, Östergötland (I), Småland, Błyskawica ’44, Oväsen | |
| Torped M1943 Mod 1 | 13,5 km | 86 Knoten | 10.700 | 231 m | 1,6 km | 173 % | Karl XIV Johan | |
| Torped M1943 Mod 2 | km | Knoten | 204 m | km | 119 % | Stord ’43, Kalmar | ||
| Torped M1947 | 13,5 km | 86 Knoten | 10.700 | 231 m | 1,8 km | 173 % | Östergötland (II); Svea | |
| Torped M1947 | 12 km | 86 Knoten | 7.533 | 231 m | 1,8 km | 119 % | Jäger | |
| Torped M1947 Mod 0 | 9 km | 80 Knoten | 10.700 | 215 m | 1,6 km | 173 % | Lambros Katsonis | |
| Torped M1947 Mod 0 | 9,99 km | 86 Knoten | 11.200 | 231 m | 1,6 km | 180 % | Gdańsk | |
| Torped M1947 Mod 1 und Torped M1947 Mod 2 | 15 km | 86 Knoten | 10.700 | 231 m | 1,8 km | 173 % | Halland, Dalarna | |
| 533 mm Mk 10 | 8,01 km | 57 Knoten | 14.400 | 153 m | 1,2 km | 240 % | Błyskawica | |
| Mk16 Mod. 1 | 10,5 km | 66 Knoten | 19.033 | 173 m | 1,4 km | 323 % | Velos | |
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53,3 cm torpedo | 12,009 km | 71 Knoten | 15.000 | 172 m | 1,3 km | 227 % | Tromp |
| 533 mm Mk II | 6 km | 53 Knoten | 10.000 | 142 m | 1,1 km | 160 % | Vampire, Caradoc, Dunedin | |
| 533 mm Mk IX | 8,01 km | 61 Knoten | 15.433 | 164 m | 1,3 km | 257 % | Perth | |
| 533 mm Mk IX | 12 km | 62 Knoten | 16.767 | 166 m | 1,3 km | 282 % | Hector | |
| 533 mm Mk IXM | 8,01 km | 62 Knoten | 16.767 | 166 m | 1,4 km | 282 % | Haida, Huron | |
| 533 mm Mk IXM* | 13,5 km | 65 Knoten | 16.767 | 175 m | 1,3 km | 282 % | Brisbane | |
| 533 mm Mk IXM Mod. 1 | 12 km | 62 Knoten | 19.500 | 166 m | 1,3 km | 332 % | Vampire II | |
| 533 mm Mk II | 6 km | 53 Knoten | 10.000 | 142 m | 1,1 km | 160 % | Córdoba | |
| 533 mm Mk IX | 8,01 km | 61 Knoten | 15.433 | 164 m | 1,3 km | 257 % | Juruá | |
| 533 mm Mk IX | 8,001 km | 61 Knoten | 15.867 | 164 m | 1,3 km | 265 % | La Argentina, Coronel Bolognesi | |
| 533 mm SI 270 | 8,001 km | 61 Knoten | 15.867 | 164 m | 1,3 km | 265 % | Almirante Cochrane | |
| 533 mm Mk 15B | 8,001 km | 62 Knoten | 16.633 | 166 m | 1,1 km | 279 % | Ignacio Allende | |
| 533 mm Mk 17 | 10,5 km | 66 Knoten | 17.500 | 166 m | 1,3 km | 296 % | Santander, San Martín, La Pampa | |
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533 mm Mk VII ES | 6 km | 59 Knoten | 11.967 | 158 m | 1,2 km | 196 % | Almirante Cervera, Galicia |
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533 mm Mk VII* ES | 7,02 km | 59 Knoten | 15.733 | 158 m | 1,2 km | 262 % | Baleares |
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533 mm Si 270 ES | 8,01 km | 61 Knoten | 15.867 | 164 m | 1,3 km | 265 % | Asturias, Cataluña |
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533 mm Si 270 it | 13,5 km | 56 Knoten | 13.900 | 150 m | 1,1 km | 240 % | Álvaro de Bazán |
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533 mm MkIV* ES | 8,01 km | 59 Knoten | 11.967 | 158 m | 1,2 km | 196 % | Numancia |
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533 mm Mk VIII ES | 8,01 km | 62 Knoten | 16.633 | 166 m | 1,3 km | 279 % | Andalucía, Almirante Oquendo |
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533 mm Mk IX ES | 8,01 km | 62 Knoten | 16.633 | 166 m | 1,3 km | 279 % | Castilla |
Zerstörer ohne Torpedos
Die meisten Zerstörer haben Torpedos, diese jedoch nicht:
IX Friesland,
IX Groningen,
X Druid,
X Ragnar und
X Alberico da Barbiano.
Schiffe mit zwei Torpedotypen im Gefecht
Die meisten Schiffe mit Torpedos haben nur einen Torpedo-Typ im Gefecht, aber diese Schiffe haben zwei:
- Viele U-Boote (akustische Zielsuch-Torpedos und normale Torpedos)
★ Dalarna und
★ Yamagiri (zwei Typen von normalen Torpedos)
X Kitakami (normale Torpedos und Tiefwassertorpedos)
Der Wechsel zwischen den Torpedotypen dauert eine gewisse Zeit (Torpedo-Typ-Wechselzeit, einige Sekunden je nach Schiff).
Tiefwassertorpedos

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie Kapitäne Angriffe mit Tiefwassertorpedos abwehren können:
- Hydroakustische Suche (
) erweitert die Entdeckung von Torpedos um einen festen Wert (solange sie aktiv ist) und ist mit Wachsamkeit stapelbar.
- Das Torpedo-Überwachungssystem (
) setzt die Basis-Torpedo-Erkennungsreichweite auf 1,8 km.
- Die Wachsamkeit ist großartig, um feindliche Torpedos früher zu entdecken, und bei der hohen Tarnfähigkeit dieser Torpedos ist jeder Vorteil hilfreich. Lässt sich sowohl mit "Mit letzter Anstrengung" als auch mit "Hydroakustische Suche" stapeln.
Es ist erwähnenswert, dass die Tiefwassertorpedos auf Zerstörern weder den Torpedoalarm auslösen, noch eine Anzeige auf der Benutzeroberfläche zeigen, aus welcher Richtung sie kommen, wie normale Torpedos. Außerdem fahren die Tiefwassertorpedos einfach harmlos unter einem Zerstörer hindurch und setzen ihren Weg fort. Dies kann zu einem interessanten Teamspiel führen, indem Torpedos unter verbündeten Zerstörern gestapelt werden.
Akustische zielsuchende Torpedos

Akustische zielsuchende Torpedos sind ausschließlich auf U-Booten verfügbar und verfolgen – wie der Name bereits andeutet – ihr Ziel selbstständig. Damit die Zielsuche aktiv wird, muss das U-Boot das Ziel mit seinem Sonar anpingen – entweder vor oder nach dem Abschuss der zielsuchenden Torpedos. Nach dem Anpeilen verfolgen die Torpedos ihr Ziel unter Berücksichtigung der Zielvorhaltung bis zu einer bestimmten Entfernung, danach wird die Zielsuche deaktiviert und die Torpedos laufen geradlinig weiter. Der erste Ping (weiß hervorgehoben) aktiviert die Zielsuche auf dem getroffenen Schiff. Ein zweiter Ping (gelb hervorgehoben) verbessert die Zielverfolgung und verlängert die Dauer des aktiven Pings auf dem Schiff. Diese Torpedos können auch ungelenkt abgeschossen werden, wenn kein Schiff angepeilt wird, oder, wenn ein Schiff bereits angepeilt ist, durch Drücken der Taste G, um den Ping zu entfernen. Wenn die Zeit für die Torpedos nicht ausreicht, um ihr Ziel zu erreichen, erscheint eine Anzeige, die den Spieler warnt.
Die Entfernung, bei der Zielsuchenden-Torpedos aufhören, hängt von der Klasse des Zielschiffs, der Stufe des U-Boots und davon ab, ob der Sektor einfach oder doppelt markiert ist. In den folgenden Tabellen sind die genauen Werte aufgeführt:
| U-Boote der Stufe VI | ||
|---|---|---|
| Klasse | Einfacher Ping | Doppelter Ping |
| Flugzeugträger | 0,90 km | 0,90 km |
| Schlachtschiffe | 1,50 km | 1,35 km |
| Kreuzer | 1,20 km | 0,60 km |
| Zerstörer | 0,40 km | 0,20 km |
| U-Boote | 0,20 km | 0,10 km |
| U-Boote der Stufe VIII | ||
|---|---|---|
| Klasse | Einfacher Ping | Doppelter Ping |
| Flugzeugträger | 1,08 km | 1,08 km |
| Schlachtschiffe | 1,80 km | 1,50 km |
| Kreuzer | 1,32 km | 0,66 km |
| Zerstörer | 0,44 km | 0,22 km |
| U-Boote | 0,22 km | 0,11 km |
| U-Boote der Stufe X | ||
|---|---|---|
| Klasse | Einfacher Ping | Doppelter Ping |
| Flugzeugträger | 1,26 km | 1,26 km |
| Schlachtschiffe | 2,10 km | 1,60 km |
| Kreuzer | 1,44 km | 0,72 km |
| Zerstörer | 0,48 km | 0,24 km |
| U-Boote | 0,24 km | 0,12 km |
| Klasse | Einfacher Ping | Doppelter Ping |
|---|---|---|
| Flugzeugträger | 1,08 km | 1,08 km |
| Schlachtschiffe | 2,40 km | 1,20 km |
| Kreuzer | 1,44 km | 0,72 km |
| Zerstörer | 0,48 km | 0,24 km |
| U-Boote | 0,24 km | 0,12 km |
| | ||
|---|---|---|
| Klasse | Einfacher Ping | Doppelter Ping |
| Flugzeugträger | 0,54 km | 0,54 km |
| Schlachtschiffe | 0,90 km | 0,75 km |
| Kreuzer | 0,65 km | 0,33 km |
| Zerstörer | 0,22 km | 0,07 km |
| U-Boote | 0,11 km | 0,07 km |
| | ||
|---|---|---|
| Klasse | Einfacher Ping | Doppelter Ping |
| Flugzeugträger | 1,08 km | 1,08 km |
| Schlachtschiffe | 1,80 km | 1,50 km |
| Kreuzer | 1,32 km | 0,66 km |
| Zerstörer | 0,44 km | 0,22 km |
| U-Boote | 0,22 km | 0,11 km |
| | ||
|---|---|---|
| Klasse | Einfacher Ping | Doppelter Ping |
| Flugzeugträger | 1,08 km | 1,08 km |
| Schlachtschiffe | 1,80 km | 1,50 km |
| Kreuzer | 1,32 km | 0,66 km |
| Zerstörer | 0,44 km | 0,22 km |
| U-Boote | 0,20 km | 0,11 km |
| | ||
|---|---|---|
| Klasse | Einfacher Ping | Doppelter Ping |
| Flugzeugträger | 1,26 km | 1,26 km |
| Schlachtschiffe | 2,10 km | 1,60 km |
| Kreuzer | 1,44 km | 0,72 km |
| Zerstörer | 0,48 km | 0,24 km |
| U-Boote | 0,20 km | 0,12 km |
Die Grunddauer von Einfach- und Doppel-Pings für U-Boote ist in der folgenden Tabelle aufgeführt:
| U-Boote | Nation | Einzel-Ping-Dauer | Doppel-Ping-Dauer |
|---|---|---|---|
| Stufe VI | |
25 s | 50 s |
| Stufe VIII | |
25 s | 55 s |
| Stufe X | |
25 s | 65 s |
| |
|
25 s | 30 s |
U-Boote und ihre Torpedotypen
| Nation oder U-Boot | Stufe | Akustische zielsuchende Torpedos | Normale Torpedos |
|---|---|---|---|
| alle | VI | ja | nein |
| U.K. | alle | ja | nein |
| |
X | ja | nein |
| U.S.A., Deutschland, |
VIII+ | ja | ja |
Wenn ein U-Boot beide Torpedotypen besitzt, haben die normalen Torpedos in der Regel den höheren Schaden.
Auftreffen
Trifft ein Torpedo ein Schiff oder eine Insel oder läuft er aus, dann wird er zerstört. Trifft er auf ein Schiff, wird er Schaden und vielleicht einen Wassereinbruch verursachen, sofern er bereits scharf war.
Scharfschaltung
Torpedos werden erst nach einer gewissen Distanz scharf. Trifft ein Torpedo vorher sein Ziel, wird er nicht explodieren und es entsteht kein Schaden am Schiff. Ist er einmal scharf, wird er beim Auftreffen immer explodieren und kann Schaden verursachen. Blindgänger und/oder das Abprallen von Torpedos gibt es im Spiel nicht und sind auch nicht geplant.
Schaden
- Torpedo trifft Bug oder Heck: verursacht etwa 0.9-fachen Schaden des maximalen Schadens des Torpedos, unabhängig vom Schiffstyp.
- Torpedo trifft die Zitadelle mit Torpedoschutz (z.B. Torpedowulst, Torpedogürtel): reduzierter Schaden, wobei der Faktor von der Höhe der Schadensreduktion des Schiffes bestimmt wird. Dieser Wert kann unter Überlebensfähigkeit im Hafen bei den Schiffseigenschaften nachgeschaut werden. Nicht alle Schiffe haben so einen Schutz vor Torpedos. Dieser Torpedoschutz reduziert auch die Chance eines Wassereinbruchs.
- Torpedo trifft einen Zerstörer mittschiffs: reduzierter Schaden, 0.9-facher Schaden des maximalen Schadens des Torpedos (Stand Update 0.4.1)
Wassereinbruch
Siehe Wassereinbruch.
Trifft ein Torpedo ein Schiff, dann besteht die Chance eines Wassereinbruchs, der 90 Sekunden lang jede Sekunde 0.667% der maximalen Strukturpunkte als Schaden verursacht. Es ist selbst ohne vorherigen Schaden ziemlich schwer, einen Wassereinbruch ohne Hilfe (z.B. Schadensbegrenzungsteam oder Reparaturmannschaft) zu überstehen. Sollte man also jemanden erwischen, dessen Schadensbegrenzungsteam gerade abgelaufen ist, wird man mit großer Sicherheit diesen Gegner mit dem Wassereinbruch versenken oder zumindest ziemlich schwer beschädigen. Im Gegensatz zu Bränden kann es immer nur einen Wassereinbruch geben. Zusätzliche Wassereinbrüche lassen nur die 90 Sekunden wieder von vorne starten.
Die Chance auf Wassereinbruch hängt von der Größe des Torpedos ab und dem versteckten Wassereinbruchs-Faktor der die Chance reduziert und vom Schiff das getroffen wird abhängt. Der japanische 610mm Type 93 Mod 3 Torpedo hat zum Beispiel eine Chance von 406%, einen Wassereinbruch zu verursachen. Auf der anderen Seite hat der Type 91 Mod 1a Torpedo von japanischen Bombern nur eine Chance von 63%. Wie aber bekannt sein dürfte, verursacht nicht jeder Torpedotreffer umgehend einen Wassereinbruch (im Falle der japanischen Bomber-Torpedos sogar fast nie), was daran liegt, dass jedes Schiff einen Faktor besitzt, der die Chance reduziert und auf dem Torpedoschutz des Schiffes basiert. Zerstörer haben typischerweise den schlechtesten Schutzfaktor von 1.00 während Schlachtschiffe einen niedrigeren (und damit besseren) Faktor haben.
Offensive Taktiken
Teamschaden vermeiden
Torpedos sind für die meisten tödlichen Teamschäden im Spiel verantwortlich. Man sollte immer auf Freunde vor und auch hinter dem Ziel achten. Im Zweifel sollte man nicht feuern. Selbst wenn man sie nicht trifft können Torpedos sie ablenken oder ihre Bewegungsfreiheit einschränken. Und falls das nicht genug ist, ein Torpedo der einen Freund trifft, kann keinen Feind mehr treffen.
Es gilt der Grundsatz, dass das Schiff mit den Torpedos aufpassen muss um keinen Teamschaden zu verursachen, aber jeder sollte auch Vorsicht walten lassen. Es ist zum Beispiel nicht ratsam, unerwartet vor einem Zerstörer zu kreuzen, der schussbereit im Nebel steht.
Schadenbegrenzungsteam
Wenn möglich, sollte man, bevor die eigenen Torpedos treffen, den Gegner verleiten sein Schadensbegrenzungsteam (
) zu benutzen, indem man ihn anzündet. Der Gegner wird dann nicht in der Lage sein, seinen Wassereinbruch zu stoppen, welchen die Torpedos verursacht haben, was den Schaden maximiert. Das funktioniert auch umgekehrt, denn repariert ein Gegner nach einem Torpedotreffer den Wassereinbruch, ist das ein idealer Zeitpunkt um ihn in Brand zu stecken.
Getarnte Angriffe
Vor allem Zerstörer haben oft eine größere Torpedoreichweite als sie für Gegner zu entdecken sind. Das erlaubt es ihnen, die Torpedos abzuwerfen ohne vom Feind gesehen zu werden. Das stellt eine sehr sichere Methode für Angriffe da. Tatsächlich ist das die übliche Spielweise für japanische Zerstörer. Allerdings hat diese Taktik auch ihre Schwachpunkte:
- Das angreifende Schiffe kann immer noch von anderen Gegner entdeckt werden.
- Die längere Laufzeit der Torpedos erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die Torpedos ihr Ziel nicht treffen:
- Das Ziel hat länger Zeit seinen Kurs zu ändern.
- Die Wahrscheinlichkeit, dass die Torpedos von Schiffen oder Flugzeugen entdeckt werden ist höher.
- Der Abstand zwischen den einzelnen Torpedos ist größer, was dem Ziel mehr Platz zum Ausweichen gibt.
Selbst Schiffe, deren Torpedoreichweite etwas geringer ist als ihre Erkennbarkeit, können unter den richtigen Umständen ihre Torpedos unentdeckt abwerfen: ist das Ziel bei Abwurf außerhalb der Torpedoreichweite, bewegt sich aber auf die Torpedos zu, so können diese dennoch treffen. Allerdings ist die Chance für einen Treffer geringer, da in diesem Fall das Schiff seinen Bug zeigt und somit ein schmaleres Ziel darstellt.
Nebel
Nebel ist eine weitere Möglichkeit, um ungesehen Torpedos abwerfen zu können. Während das Abfeuern der Geschütze aus dem Nebel heraus erlaubt, die Position des Schiffes zu erahnen, ist das auf Grund der Verzögerung und der niedrigeren Sichtbarkeit der Torpedos deutlich schwieriger.
Allerdings sollte man immer bedenken, dass Nebel in beide Richtungen wirkt. Eine Nebelwand ist immer ein attraktives Ziel für Torpedos des Feindes, da ein parkendes Schiff im Nebel es schwer haben wird, die Torpedos zu sehen und ihnen auszuweichen. Selbst wenn das Ziel den Torpedos ausweichen kann, muss es dabei vielleicht den Nebel verlassen. Ebenso wird der Nebel nicht vor Hydroakustische Suche (
) oder Überwachungsradar (
) schützen. Und zuletzt wird ein Spieler oft vor einem Nebel abdrehen, um den Schaden zu reduzieren, den er von einem Schiff erhält, welches er nicht sehen und bekämpfen kann.
Insel Hinterhalte
Eine weitere Option ist das Verstecken hinter einer Insel, die ein Gegner passieren muss, um ihn dann auf kurze Distanz anzugreifen. Dies ist oft die beste Möglichkeit sicher zu stellen, dass eine große Zahl von Torpedos trifft, das Überraschungsmoment und die kurze Distanz machen es dem Ziel schwer, den Torpedos auszuweichen oder dich zu versenken bevor du sie absetzen kannst. Selbst ein hochstufiges Schlachtschiff mit vollen Strukturpunkten kann auf diese Weise in Sekunden versenkt werden.
Die größte Schwierigkeit dabei ist, den Hinterhalt zu legen: Meist ist es eher eine Frage der Gelegenheit. Zu Beginn des Spiels sind meist zu viele Schiffe vorhanden, um ungesehen einen Hinterhalt zu legen. Versuche zu erahnen, wo feindliche Schiffe entlang fahren werden, besonders Schiffe, die alleine unterwegs sind, und welche Inseln sie passieren müssen. Wenn du als erster hinter die Insel gelangen kannst, kann man versuchen, einen Hinterhalt zu legen.
Bedenke aber, dass Inseln wie Nebel weder Hydroakustische Suche (
) noch Überwachungsradar (
) blockieren. Außerdem können Flugzeuge über Inseln hinweg sehen. Schiffe werden außerdem in einem Radius von 2 km (3 km mit der Zielerfassungs-Modifikation) entdeckt, egal ob eine Insel im Weg ist. Und natürlich können auch andere Schiffe dich entdecken. Hat der Feind diese Möglichkeiten, wird er in der Lage sein, deinen Hinterhalt zu vermeiden oder einen Gegenangriff zu starten. Hast du allerdings diese Möglichkeiten kann dir das bei deinem Hinterhalt helfen.
Falls der Feind sich schnell bewegt und/oder du langsame Torpedos hast, ist es sogar möglich, diese zu starten bevor das Ziel eine Sichtlinie zu dir hat. Diese Methode ist natürlich sicherer als ein konventioneller Angriff um eine Insel herum, aber etwas weniger zuverlässig.
Frontalangriff
Es kann in einer Notlage nötig sein einen Angriff ohne den Vorteil der Tarnung oder mit Hilfe eines Hinterhalts zu versuchen. Hier ist es am besten wenn man einen Frontalangriff wagt: In einer Verfolger-Situation werden Torpedos entweder auf Grund der großen Distanz entweder auslaufen oder man kann ihnen sehr einfach ausweichen. Außerdem wird man einige Zeit benötigen, um nahe genug an das Ziel zu kommen, damit man auch sicher mit Torpedos trifft.
Selbst wenn man auf das Ziel frontal zuhält ist es ein hohes Risiko. Sehr wahrscheinlich wird man zum priorisierten Ziel für alle Feinde um Umkreis werden und bei geringen Entfernungen wird man leicht getroffen und es ist wahrscheinlich, dass man einigen Gegnern die Breitseite zeigt.
Einige Tipps:
- Nähere dich so weit wie möglich unentdeckt. Halte dein Geschützfeuer zurück wenn du nicht entdeckt bist und überlege, ob es nicht besser ist nicht zu feuern oder einen anderen Feind zu beschießen, wenn dein eigentliches Ziel dich noch nicht bemerkt hat.
- Es ist gut eine lokale Übermacht zu haben. Verbündete können das Ziel für ein paar kritische Sekunden ablenken während man sich annähert und das Ziel davon abhalten abzudrehen und zu fliehen, da es Angst hat seine Breitseite zu zeigen. Leider ist man in den Situationen in denen ein Frontalangriff eine gute Idee ist meist in der Unterzahl.
- Nähere dich dem Ziel von der Seite zu der die Geschütze des Ziels nicht zeigen. Auch hier können Verbündete wieder sehr hilfreich sein.
- Setze deine Torpedos nicht zu früh ein. Versenkt zu werden oder einen Ausfall oder die Zerstörung eines Torpedowerfers zu kassieren ist nicht gut, aber gleiches gilt für ein frühzeitiges Abfeuern der Torpedos aus zu großer Distanz. Damit macht man es dem Ziel einfacher diesen auszuweichen. Wenn man so lange warten kann ist es am besten, die Torpedos erst dann zu starten, wenn man die Breitseite des Gegners passiert. Natürlich sollte man dabei weit genug entfernt sein, dass die Torpedos auch sicher scharf sind bevor sie treffen.
- Falls der Angriff in einer Situation endet in der man vermutlich sehr schnell versenkt wird, kann man überlegen das Ziel zu rammen. Aber Vorsicht, der Feind wird vielleicht auf die gleiche Idee kommen, wenn er seine Lage als aussichtslos erkennt.
- Falls dein Schiff auf beiden Seiten Torpedowerfer hat und die erste Salve das Ziel nicht versenkt hat, sollte man sich überlegen vom Ziel weg zu drehen, um auch die Werfer auf der anderen Seite einzusetzen, anstatt das Ziel mit den Geschützen zu beschießen. Falls das Ziel versucht seine Kanonen auf dich gerichtet zu halten, wird es sich schnell in den Bereich deiner Torpedowerfer auf der anderen Seite drehen.
- Das Risiko steigt dramatisch, wenn dein Ziel ebenso Torpedos hat. Wenn der Gegner weiß was er tut, wird das Duell vermutlich mit zwei versenkten Schiffen enden. Sei dir also sicher, dass dieses Ergebnis das Risiko wert ist, bevor du einen Frontalangriff gegen ein Schiff mit Torpedos startest. Oft ist es besser als zweiter seine Torpedos zu starten, sofern man nicht vorher versenkt wurde:
- Wenn man später und damit näher am Ziel seine Torpedos abwirft gibt man dem Gegner weniger Möglichkeiten auszuweichen, was natürlich auch umgekehrt gilt.
- Falls der Gegner zuerst abwirft und es nicht schafft, einen zu versenken, hat man genug Zeit sich selber ohne Risiko in die optimale Position zu bringen.
- Und als Bonus bekommt man, selbst wenn man versenkt wird nachdem man seine Torpedos abgeworfen hat, die Chance die Auszeichnung „Das ist nur ein Kratzer“ und zehn India Bravo Terrathree (
) Signale zu erhalten (reduzieren die Reparaturkosten).
Mit Torpedos zielen
Falls man vermutet, dass das Ziel aus irgendeinem Grund an seinem aktuellen Kurs festhalten wird (z.B. um nicht die Breitseite zu zeigen oder so schnell es geht einen Eroberungspunkt zu erreichen), abgelenkt ist oder einfach nicht sehr gut spielt und daher in der gleichen Richtung mit der gleichen Geschwindigkeit weiter fahren wird, kann man direkt die Zielhilfe anvisieren.
Man sollte sicher sein, das richtige Ziel ausgewählt zu haben (mit X wechselt man standardmäßig das Ziel), bevor man Schlüsse aus der Zielhilfe zieht. Wenn die Feinde auf einem Haufen sind ist es eine gute Idee, die Zielhilfe von mehreren Feinden zu prüfen. Falls mehrere Ziele nahe beieinander liegen ist es gut möglich, dass man mehrere Ziele mit einer Salve treffen kann.
Falls das Ziel mit voller Geschwindigkeit Breitseite zu einem fährt sind die einzigen Dinge die es tun kann, um nicht dort zu sein wo die Zielhilfe beim Abwurf hin zeigte, die Geschwindigkeit zu reduzieren und einzudrehen. In beiden Fällen wird das Schiff hinter der ursprünglichen Zielmarkierung sein, wenn die Torpedos ankommen. Beide Reaktionen sind auch die normale Reaktion wenn Torpedos entdeckt werden. In diesem Fall ist es eine gute Idee einige Torpedos etwas hinter der Zielhilfe zu platzieren.
Entsprechend, falls das Ziel beschleunigt oder beginnt die Breitseite zu zeigen, wird es der ursprünglichen Zielmarkierung voraus sein. Allerdings ist das seltener der Fall. aaaaaaaaaaaa Manchmal ist die Zielhilfe gar nicht nötig:
- Falls man vermutet, dass die Gegner in Kürze durch eine Engstelle kommen, kann man Torpedos in diese Engstelle werfen, egal wohin die Zielhilfe aktuell zeigt oder auch wenn man noch gar keinen Feind sehen kann.
- Wenn ein Ziel bewegungslos im Nebel steht und schießt, kann man seine Torpedos einfach in diese Richtung werfen.
Die Torpedo Zielhilfe kann ebenso gut verwendet werden, um die Geschwindigkeit und Fahrtrichtung eines Gegners abzuschätzen oder um zu erkennen, ob er beschleunigt oder bremst und kann so den Vorhalt für die Geschütze anpassen.
Gebietskontrolle
Schaden zu verursachen ist nicht der einzige Nutzen von Torpedos. Man kann sie auch verwenden, um Gegner zu zwingen, einem bestimmten Kurs zu folgen oder zu vermeiden, was nützlich ist wenn man selber oder die Verbündeten entkommen, eine Salve in die Breitseite des Ziels setzen wollen und so weiter. Und selbst wenn das nicht passiert wird der Feind abgelenkt während er versucht, den Torpedos auszuweichen.
Defensive Taktiken
Bevor Torpedos entdeckt werden
Eine effektive Torpedoabwehr startet bevor die Torpedos entdeckt werden und manchmal sogar bevor sie gestartet werden. Falls das Risiko besteht, dass Torpedos auf dem Weg sind, ist es sinnvoll, regelmäßig den Kurs und die Geschwindigkeit zu ändern (auch bekannt als der „WASD-Hack“), um das sichere Zielen mit Torpedos mit langer Reichweite zu vereiteln. Das Ausrichten des Bug oder Heck in Richtung der vermuteten Gefahr reduziert außerdem die Trefferfläche.
Steht man im Nebel, so sollte man es vermeiden die Breitseite der Richtung zu zeigen aus der vermutlich ein Torpedoangriff erfolgen kann. So wird es weniger wahrscheinlich, dass man von einem Torpedo getroffen wird, falls der Feind seine Salve in einen Nebel setzt. Außerdem wird man sich beim Ausweichen leichter tun, wenn man etwas angewinkelt steht.
Auch wenn man nicht entdeckt ist, ist man nicht immun gegen Torpedos. Man muss Vorsicht walten lassen, wenn man offensichtliche Engstellen passieren will wohin möglicherweise feindliche Zerstörer ihre Torpedos geschickt haben. Sofern man nicht aktiv nach Torpedos sucht, zum Beispiel mit einem wendigen Schiff oder Hydroakustischer Suche, sollte man es vermeiden, zwischen einem verbündeten Schiffe und einem Feind zu fahren, der versucht dieses mit Torpedos zu treffen. Man kann immer das Opfer eines Torpedotreffers werden, auch wenn dieser nicht für einen bestimmt war.
Verteidigung gegen Sturmangriffe
Falls ein Feind auf einen zustürmt, um seine Torpedos auf kurze Reichweite zu starten, sollte man folgende Tipps beachten:
- Sofern es sicher ist sollte man umdrehen und den Feind beim Rückzug bekämpfen. Es auch ist schwierig, ein langsames Schiffe das kämpfend flieht frontal anzugreifen und im schlechtesten Fall wird der Angriff zumindest deutlich verzögert. Allerdings ist ein Wendemanöver nicht ohne Risiko, denn sollte man zu nah am Gegner sein dreht man direkt in seine Torpedos oder aber man zeigt anderen Feinden seine Breitseite.
- Beschieße den Angreifer, denn womöglich kann man ihn versenken bevor er die Torpedos absetzen kann; setze die Torpedowerfer, das Ruder oder die Maschine außer Gefecht oder zerstöre sie sogar; oder es versetzt den Feind in Panik und er startet seine Torpedos zu früh, womit man diesen leichter ausweichen kann.
- Hol deine Verbündeten zu Hilfe und weise sie mit F3 auf die drohende Gefahr hin.
- Die meisten Schiffe müssen ihre Breitseite zeigen um die Torpedos zu werfen. Das sollte man als Warnsignal nehmen. Wenn es ein Kreuzer oder Schlachtschiff ist, ergreife die Chance und schieße in die Zitadelle.
- Dreh dich unberechenbar hin und her und versuche dabei, den Bug oder das Heck in Richtung des anstürmenden Feindes zu bringen. Das macht es dem Feind schwerer, einen zu treffen. Auf diese Weise kann man manchmal sogar Torpedoangriffen aus kurzer Distanz ausweichen.
- Hat man selber Torpedos, dann sollte man sich vorbereiten diese zu verwenden. (Siehe oben bei den Offensiven Taktiken.)
- Falls alles versagt, versuche den Gegner zu rammen. Besser beide Schiffe sinken als nur man selber.
Wenn die Torpedos entdeckt sind
Sind die Torpedos einmal entdeckt, dann ist es Zeit diesen auszuweichen („torpedobeat“) sofern es nötig ist. Wenn man sich einer Torpedosalve gegenüber sieht hat man drei Optionen:
- Versuchen die Salve vor dem Schiff vorbei laufen zu lassen. Dreh das Ruder voll ein und bring das Schiff auf Parallelkurs zu den Torpedos und geh vom Gas.
- Eindrehen oder weg drehen? Dreh in die Richtung in die es schneller geht, sofern eine Richtung wirklich schneller ist, weil man zum Beispiel schon fast parallel zur Bahn der Torpedos fährt. Ansonsten ist es generell empfehlenswerter in die Torpedos zu drehen als von ihnen weg, auch wenn es die Zeit bis diese bei einem ankommen verkürzt, reduziert es ebenso die Dauer die man den Torpedos ausgesetzt ist und man bekommt früher wieder die Möglichkeit ,ungefährdet zu manövrieren. Außerdem riskiert man mit einem Treffer am Heck immer auch einen Ruderschaden. Und zum Schluss, da man nach vorne schaut, ist es weniger wahrscheinlich aus versehen in die falsche Richtung zu lenken beim Ausweichen.
- Falls man von den Torpedos weg dreht sollte man die Geschwindigkeit weiterhin niedrig halten, damit sich die Zeit reduziert die es braucht, bis die Torpedos vorbei gelaufen sind.
- Versuchen die Salve hinter dem Schiff vorbei laufen zu lassen. Mit voller Geschwindigkeit voraus fahrend sollte man möglichst die Breitseite zu den Torpedos zeigen und dabei so wenig wie möglich lenken. Dies ist meist sehr viel riskanter, da man mit der Breitseite eine viel größere Trefferfläche bietet und man außerdem anfälliger für Geschosse aus der Richtung der Torpedos ist. Umso mehr, da man ohne große Lenkbewegungen gerade aus fährt, um seine Geschwindigkeit zu halten. Wie auch immer, dies kann manchmal nötig sein, vor allem wenn der Feind seine Torpedos hinter einem platziert hat, da er die Reaktion wie in #1 erwartet hat.
- Versuchen zwischen den Torpedos zu fahren oder, wenn es möglich ist, die Zahl der Treffer zu minimieren. Dies kann sehr gefährlich sein und es ist schwierig zu manövrieren, so lange die Torpedos noch nicht vorbei sind. Aber auch das kann hin und wieder nötig sein. Aber generell ist die erste Option die beste Möglichkeit, in die Torpedos zu drehen.
Welche Möglichkeit man nutzt hängt davon ob die Torpedos eher vor oder hinter einem platziert wurden und richtet sich nach der allgemeinen taktischen Situation.
Wenn man langsam ist:
- Versuch nicht rückwärts zu fahren, außer die Torpedos sind extrem weit weg. Die Schiffe sind meist sehr träge und selbst mit der Antriebs-Modifikation 2 wird der Bremsvorgang nicht beschleunigt.
- Andererseits ist Beschleunigen eine gut Wahl, besonders für Zerstörer, britische Kreuzer und Schiffe mit Antriebs-Modifikation 2.
Gegen Torpedo Bomber
- Bleib nah bei Verbündeten, vor allem Schiffen mit guter Luftabwehr. Das wird die Chance erhöhen, dass die Bomber abgeschossen werden bevor sie einen erreichen.
- Markiere die Torpedobomber als primäres Ziel (Standardmäßig zeigt STRG den Mauszeiger, dann klickt man auf die Staffel). Dies führt dazu, dass deine Luftabwehr diese Bomber vorrangig angreift und andere, weniger gefährliche Flugzeuge in der Umgebung, ignoriert. Außerdem bekommt man so einen Bonus auf den Schaden. Falls es mehrere Geschwader an Torpedobombern gibt, wechsle das Ziel, falls die erste Gruppe ihre Torpedos abgeworfen hat.
- Falls man Defensives Flak-Feuer und/oder einen Katapultjäger hat, ist es eine gute Zeit diese zu nutzen. Nicht nur schießt man damit feindliche Bomber ab, diese werden auch in Panik versetzt, was die Streuung der Torpedos erhöht.
- Sind die Torpedobomber sehr weit weg und hat man eine sehr gute Luftabwehr, kann man sich von den Bombern weg drehen und so die Zeit erhöhen, in der diese von der Luftabwehr beschossen werden.
- Sehr schnelle Schiffe (russische Zerstörer) können den Torpedos der Bomber sogar entkommen (vorausgesetzt sie verlieren durch Lenkmanöver nicht zu viel Geschwindigkeit, aber man muss beachten, dass man durch das geradeaus fahren ein leichtes Ziel für Kreuzabwürfe und Geschützfeuer ist.
- Ansonsten sollte man auf die Bomber zudrehen. Dies verkleinert die Fläche die man den Torpedos bietet und lässt den eigenen Kurs schwerer vorhersagbar werden. Mit etwas Glück werfen die Bomber die Torpedos auch zu dicht ab und die Torpedos sind noch nicht scharf, wenn sie einen treffen.
- Wenn die Bomber über eine Insel hinweg anfliegen, sollte man so dicht an der Küste sein wie möglich, denn damit zwingt man die Bomber von der anderen Seite anzufliegen, denn Torpedos die über Land abgeworfen werden sind wirkungslos. Anders herum wird man aber von einer Insel in seinen Möglichkeiten eingeschränkt, falls man sich zwischen Bombern und Insel aufhält.
Zum Schluss
- Das Heck vieler Schiffes liegt etwas über dem Wasser, weshalb es möglich ist, dass ein Torpedo darunter durch schwimmt und nicht explodiert.
- Das Ruder von Schiffen ist träge und das Momentum eines Schiffes wird dafür sorgen, dass es in einer Kurve etwas nach außen driftet. Gerade die britischen Kreuzer sind für dieses Verhalten berüchtigt. Sollte man versuchen zwischen Torpedos hindurch zu fahren, sollte man vorzeitig beginnen wieder gerade aus zu fahren.
- Entgegen dem Gefühl ist es möglich einem Torpedo auszuweichen, wenn dieser direkt von vorne kommt und einen am Heck treffen würde, indem man in den Torpedo dreht, sobald dieser den Bug passiert hat.
- Ist ein Torpedotreffer auf einem Schlachtschiff unvermeidlich, sollte man versuchen den Treffer möglichst mittschiffs zu kassieren. Auf diese Weise wird der Torpedoschutz den Schaden reduzieren und die Wahrscheinlichkeit eines Wassereinbruchs minimieren. Allerdings muss man beachten, dass ein Schaden hier als Zitadellentreffer zählt und daher durch die Reparaturmannschaft nur bedingt wiederhergestellt werden kann.
Nebel
Wie bereits oben erwähnt, zieht Nebel feindliche Torpedos magisch an. Hier ein paar Tipps, wie man Torpedos ausweichen kann wenn man im Nebel steht:
- Man sollte nicht die Breitseite in der Richtung präsentieren, aus der Torpedos wahrscheinlich kommen werden, da ein Ausweichen damit schwieriger wird.
- Auch im Nebel ist eine Insel als Schutz vor Torpedos hilfreich, da sie die Richtungen aus denen Torpedos kommen können einschränkt. Außerdem kann man sich hinter diese zurückziehen, falls Torpedos in Anmarsch sind.
- Eine längere Nebelwand zu erzeugen und dann in dieser vor- und zurück fahren macht es schwerer für den Gegner, die eigene Position zu erraten, wenn man seine Geschütze verwendet. Allerdings sollte man beachten, dass es lange dauert bis man die Fahrtrichtung gewechselt hat, was das Ausweichen erschweren kann.
- Kein Nebel hält ewig und daher ist es manchmal besser diesen vorzeitig zu verlassen, um Torpedos und andere Gefahren zu vermeiden. Daher sollte man immer eine Fluchtroute geplant haben.
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